Verwenden von Effekten

Zur Erstellung einer besonderen und ansprechenden Karte in Map Viewer können Sie Effekte auf die Layer in der Karte anwenden. Sie können zum Beispiel einen Blooming-Effekt auf einen Layer anwenden, der Vulkanausbrüche zeigt, oder die Beschriftungen auf einer Karte hervorheben, indem Sie einen Schlagschatteneffekt auf den Referenz-Layer der Grundkarte anwenden. Experimentieren Sie mit den verfügbaren Effekten, um das gewünschte Aussehen und die beabsichtigte Botschaft zu erzielen. Sie können schnell einen oder mehrere Effekte anwenden, ohne die Standardeinstellungen zu ändern, oder Sie können die Effekte an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Tipp:

Mit Tastenkombinationen können Sie gängige Workflows in Map Viewer schnell auszuführen. Um die vollständige Liste der Tastenkombinationen in Map Viewer anzuzeigen, drücken Sie Alt+? auf Microsoft Windows-Computern bzw. Option+? auf Mac-Computern.

Effekte können auf den gesamten Layer oder eine Teilmenge der Features im Layer angewendet werden. Auf einen Layer mit Erdbebendaten können Sie beispielsweise den Effekt Blooming + Transparenz anwenden, um Erdbeben über einer bestimmten Magnitude hervorzuheben. Effekte können auf Punkte, Linien und Flächen sowie auch auf Raster- und Bilddaten-Layer angewendet werden.

Bei Anwendung eines Effekts bleiben die Daten und die ursprüngliche Darstellung der Layer unverändert. Ein Effekt wird zusammen mit der Karte gespeichert.

Tipp:

Kombinieren Sie Effekte mit Mischmodi und unterschiedlichen Styling-Optionen, um das Aussehen der Karte zu optimieren. Hier finden Sie ein Beispiel für Effekte und Mischmodi in einer Karte.

Weitere Informationen zur Verwendung der Effekte in Map Viewer finden Sie in der Playlist "Effekte" unter Erste Schritte mit Map Viewer.

Anwenden von Effekten

Gehen Sie wie folgt vor, um Effekte auf einen Layer anzuwenden:

  1. Überprüfen Sie, ob Sie angemeldet sind, und wenn Sie die Änderungen speichern möchten, ob Ihnen Berechtigungen zum Erstellen von Inhalten zugewiesen sind.

    Hinweis:
    Sie können ohne Anmeldung Karten erkunden, Layer hinzufügen und konfigurieren und vieles mehr. Wenn Sie Ihre Arbeit speichern möchten, melden Sie sich an, bevor Sie eine Karte erstellen.

  2. Öffnen Sie in Map Viewer die Karte, auf die Sie die Effekte anwenden möchten, oder fügen Sie Layer zu einer neuen Karte hinzu.
  3. Klicken Sie auf der (dunklen) Werkzeugleiste Inhalt auf Layer Layers, falls der Bereich Layer noch nicht geöffnet ist.
  4. Klicken Sie im Bereich Layer auf einen Layer, um ihn auszuwählen.
  5. Klicken Sie auf der (hellen) Werkzeugleiste Einstellungen auf Effekte Effekte.
  6. Gehen Sie wie folgt vor, um einen Effekt auf den gesamten Layer anzuwenden:
    Hinweis:

    Sie können mehrere Effekte auf denselben Layer anwenden. Weitere Informationen zu den Effekten und den jeweiligen Einstellungen finden Sie in der nachstehenden Tabelle.

    1. Vergewissern Sie sich, dass oben im Bereich Effekte die Option Ganzer Layer ausgewählt ist.
    2. Aktivieren Sie die Umschaltfläche für den Effekt – beispielsweise Blooming.
    3. Optional können Sie die Einstellungen für die Effekte festlegen – beispielsweise Stärke.
      Tipp:

      Sie können jederzeit auf Auf Standard zurücksetzen Reset to default klicken, um zu den Standardeinstellungen zurückzukehren.

    4. Wiederholen Sie diese Schritte, um weitere Effekte auf den Layer anzuwenden.
  7. Gehen Sie wie folgt vor, um auf eine Teilmenge von Features im Layer Effekte anzuwenden:
    1. Vergewissern Sie sich, dass oben im Bereich Effekte die Option Feature-spezifisch ausgewählt ist.
    2. Achten Sie darauf, dass die Umschaltfläche Aktiviert aktiviert ist.
    3. Klicken Sie auf einen Effekt (z. B. Blooming + Graustufen), um ihn auf die Features anzuwenden.

      Weitere Informationen zu den Effekten finden Sie in der nachstehenden Tabelle.

      Die Karte wird aktualisiert, sodass der Effekt mit einem angewendeten Standardfilterausdruck angezeigt wird.

    4. Klicken Sie ggf. im Fenster "Effekt" auf Ausdruck hinzufügen, und ändern Sie den Filterausdruck. Sie können den Ausdruck ändern, indem Sie die Bedingungsanweisung ändern, eine andere Variable im Ausdruck verwenden oder mit einem Histogramm interagieren.
      Tipp:

      Sie können auch komplexe Ausdrücke erstellen, indem Sie Bedingungen gruppieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erstellen von Filterausdrücken.

    5. Wenn Sie einen Ausdruck duplizieren oder löschen möchten, klicken Sie auf Optionen Options und dann auf Ausdruck duplizieren bzw. Ausdruck löschen.
    6. Wenn Sie den Feature-spezifischen Effekt im Layer löschen möchten, klicken Sie auf Filter entfernen Remove.
    7. Schließen Sie den Bereich "Effekte", sobald Sie fertig sind.
  8. Sie können auch einen anderen Layer aus der Layer-Auswahl wählen und die vorherigen Schritte wiederholen, um Effekte auf andere Layer in der Karte anzuwenden.
  9. Führen Sie ggf. einen der folgenden Schritte aus, um Änderungen an den auf den ganzen Layer angewendeten Effekten vorzunehmen:
    • Klicken Sie auf den Namen des Effekts, um dessen Einstellungen zu aktualisieren.
    • Wenn mehrere Effekte auf einen Layer angewendet werden, ziehen Sie die Effekte in die Liste, um die Reihenfolge zu ändern, in der sie auf die Features angewendet werden. Effekte, die weiter oben in der Liste aufgeführt sind, werden über den Effekten dargestellt, die weiter unten aufgeführt sind.
  10. Klicken Sie auf der Werkzeugleiste Inhalt auf Speichern und öffnen Save and open und dann auf Speichern, um die Änderungen zu speichern.

Effekte

Die folgenden Tabellen enthalten Informationen zu den in Map Viewer verfügbaren Effekten, die auf den ganzen Layer angewendet werden, sowie zu Feature-spezifischen Effekten in Map Viewer.

Gesamter Layer

EffektBeschreibungEinstellungen

Blooming

Blooming

Mit dem Blooming-Effekt wird ein Leuchteffekt in Neonfarben hinzufügt. So werden Lichtränder produziert, die sich von den hellen Grenzbereichen in einem Layer ausbreiten.

Dieser Effekt bietet sich bei der Darstellung von Feuern, Vulkanausbrüchen usw. an.

Beispiel für Blooming.

Tipp:

Empfehlungen zur Anwendung des Blooming-Effektes auf Datasets mit hoher Dichte finden Sie unter Empfehlungen zur Visualisierung von Daten mit hoher Dichte.

Für Blooming sind die folgenden Einstellungen verfügbar:

  • Stärke: Legt die Intensität des Effekts fest. Je höher der Wert, desto heller ist das Leuchten.
  • Radius: Bestimmt den Radius des Leuchtens. Die Features innerhalb des Radius werden nicht verändert.
  • Schwellenwert: Legt fest, wie hell eine Farbe sein muss, bevor sie beginnt zu leuchten. Farben, die heller sind als der festgelegte Schwellenwert, leuchten. Farben unterhalb des Schwellenwerts leuchten nicht.
  • Automatische Anpassung auf Grundlage des Maßstabs: Schalten Sie diese Option aus, um den Effekt unabhängig vom Kartenmaßstab beizubehalten.

Schlagschatten

Schlagschatten

Mit dem Effekt Schlagschatten sehen die Objekte aus, als ob sie schweben würden. Es wird ein Schlagschatten angewendet, der dem Umriss des jeweiligen Features folgt.

Dieser Effekt bietet sich an, wenn Sie bestimmte Features von anderen Features auf einer unübersichtlichen Karte abheben möchten. Sie können diesen Effekt z. B. anwenden, um proportionale Symbole erhaben auf einer Grundkarte darzustellen, damit sie besser lesbar sind.

Beispiel für Schlagschatten.

Für Schlagschatten sind folgende Einstellungen verfügbar:

  • Farbe: Legt die Farbe für den Schlagschatteneffekt fest. Wählen Sie eine Farbe aus oder geben Sie eine benutzerdefinierte Farbe mit RGB-, HSV- oder Hexadezimalwerten an.
  • Breite: Legt die Breite für den Schlagschatteneffekt fest. Je höher der Wert, desto größer und unschärfer ist der Schatten.
  • Versatz: Legt die Distanz zwischen dem Schlagschatteneffekt und dem verknüpften Feature fest. Ziehen Sie das Versatzsteuerelement an eine Stelle in einem der vier Quadranten, um die Position der Schlagschatten relativ zu den Features festzulegen, oder geben Sie die gewünschten Werte in die Textfelder X-Versatz und Y-Versatz ein. Bei negativen X-Werten wird der Schatten links neben den Features, bei negativen Y-Werten oberhalb der Features angezeigt.
  • Opazität: Legt die Deckkraft oder Durchsichtigkeit des Effekts fest.
  • Automatische Anpassung auf Grundlage des Maßstabs: Schalten Sie diese Option aus, um den Effekt unabhängig vom Kartenmaßstab beizubehalten.

Weichzeichnen

Weichzeichnen

Der Effekt Weichzeichnen verwischt die Kanten der Features oder schwächt sie ab. So wirkt der Layer unscharf oder verschwommen, als würde er durch einen durchscheinenden Bildschirm betrachtet.

Dieser Effekt kann verwendet werden, um die Kanten eines Polygons abzuschwächen, wenn die präzisen Grenzen nicht bekannt oder veränderlich sind, wie z. B. bei einer Karte mit den Verbreitungsgebieten der Arten.

Beispiel für Weichzeichnen.

Für Weichzeichnen sind folgende Einstellungen verfügbar:

  • Stärke: Legt die Intensität des Effekts fest. Je höher der Wert, desto stärker die Weichzeichnung.

Helligkeit und Kontrast

Helligkeit und Kontrast

Der Effekt Helligkeit und Kontrast legt die Hell-/Dunkeleinstellungen für Features fest.

Dieser Effekt kann eine Karte heller oder dunkler darstellen oder den Kontrast der Farben in einem Layer erhöhen bzw. verringern. Durch einen erhöhten Kontrast können z. B. kleine Unterschiede in verwaschen Karten-Layern akzentuiert werden.

Beispiel für Helligkeit und Kontrast.

Für Helligkeit und Kontrast sind die folgenden Einstellungen verfügbar:

  • Helligkeit: Lässt Features im Layer heller oder dunkler erscheinen.
  • Kontrast: Legt den Kontrast zwischen den Features im Layer fest.

Graustufen

Graustufen

Der Effekt Graustufen mildert Farben ab oder entfernt sie.

Er bietet sich an, um die visuelle Stärke eines Karten-Layers abzuschwächen oder zu verringern, z. B. um eine farbige Basiskarte oder ein Straßennetz weniger auffällig zu gestalten, damit sie nicht mit den anderen Layern der Karte konkurrieren.

Beispiel für Graustufen.

Für Graustufen ist die folgende Einstellung verfügbar:

  • Stärke: Legt die Intensität des Effekts fest. Je höher der Wert, desto grauer werden die Features dargestellt.

Farbton drehen

Farbton drehen

Mit dem Effekt Farbton drehen wird ein Farbkreis verwendet, um Farben relativ zu einer anderen Farbe zu ändern. Die Farben im Layer werden in die Farben im angegebenen Winkel geändert.

Sie können diesen Effekt einsetzen, um eine Karte schnell entsprechend Ihren Anforderungen anders zu kolorieren, ohne sie neu erstellen zu müssen.

Beispiel für Farbton drehen.

Für Farbton drehen ist die folgende Einstellung verfügbar:

  • Grad: Legt die Gradanzahl auf dem Farbkreis fest.

Gesättigt

Gesättigt

Der Effekt Gesättigt erhöht oder verringert die Farbintensität.

Sie können diesen Effekt z. B. nutzen, um grüne Schattierungen in Waldgebieten stärker und auffälliger zu gestalten.

Beispiel für Gesättigt.

Für Gesättigt ist die folgende Einstellung verfügbar:

  • Stärke: Legt die Intensität des Effekts fest. Je höher der Wert, desto intensiver ist die Farbe.

Umkehren

Umkehren

Der Effekt Umkehren ändert alle Farben in ihre Gegenfarben, ähnlich wie bei einem Fotonegativ.

Das Ergebnis dieses Effekts entspricht dem Gestalten eines Layers mit einem umgedrehten Farbverlauf. Dieser Effekt bietet sich an, wenn Sie eine helle Grundkarte durch eine dunkle ersetzen, die anderen Karten-Layer aber nicht ändern möchten. So können Sie die Layer umkehren, sodass Sie in der neuen Grundkarte sichtbar bleiben.

Beispiel für Umkehren.

Für Umkehren ist die folgende Einstellung verfügbar:

  • Stärke: Legt die Proportion der Umkehrung fest. Je höher der Wert, desto stärker wird die Farbe umgekehrt.

Sepia

Sepia

Der Effekt Sepia wandelt Farben in Braunschattierungen um, sodass sie denen in alten Fotografien ähneln. Der Layer erhält so ein wärmeres, eher gelb-braunes Aussehen.

Der Effekt kann verwendet werden, um den einfarbigen Esri Grundkarten ein wärmeres Erscheinungsbild zu verleihen, wie bei "Hellgrauer Hintergrund" oder "Humangeographie". Er bietet sich auch für das Abschwächen von Grundkarten an, die lebhafte Farben aufweisen.

Beispiel für Sepia.

Für Sepia ist die folgende Einstellung verfügbar:

  • Stärke: Legt den Grad der Sepiafärbung fest. Je höher der Wert, desto stärker ist die Gelb-/Braunfärbung des Layers.

Feature-spezifisch

Hinweis:

Feature-spezifische Effekte werden im Bereich Effekte je nachdem angezeigt, ob sie für einen dunklen oder einen hellen Hintergrund empfohlen werden.

EffektBeschreibung

Schlagschatten + Graustufen

Schlagschatten + Graustufen

Der Effekt Schlagschatten + Graustufen wird für helle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird ein Schlagschatten angewendet, um einige Features hervorzuheben. Gleichzeitig werden Graustufen verwendet, um andere Features in den Hintergrund treten zu lassen. Wenn der Effekt "Schlagschatten" auf die hervorgehobenen Features angewendet wird, sehen sie aus, als ob sie schweben würden.

Sehen Sie sich ein Beispiel für den Effekt "Schlagschatten + Graustufen" an.

Starker Schlagschatten

Starker Schlagschatten

Der Effekt Starker Schlagschatten wird für helle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird auf einige Features ein starker Schlagschatten angewendet, sodass sie aussehen, als ob sie schweben würden.

Sehen Sie sich ein Beispiel für den Effekt "Starker Schlagschatten" an.

Schlagschatten + Transparenz

Schlagschatten + Transparenz

Der Effekt Schlagschatten + Transparenz wird für helle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird ein Schlagschatten angewendet, um einige Features hervorzuheben. Gleichzeitig wird Halbtransparenz verwendet, um andere Features in den Hintergrund treten zu lassen. Wenn der Effekt "Schlagschatten" auf die hervorgehobenen Features angewendet wird, sehen sie aus, als ob sie schweben würden.

Sehen Sie sich ein Beispiel für den Effekt "Schlagschatten + Transparenz" an.

Schlagschatten + Weichzeichnen

Schlagschatten + Weichzeichnen

Der Effekt Schlagschatten + Weichzeichnen wird für helle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird ein Schlagschatten angewendet, um einige Features hervorzuheben. Gleichzeitig werden andere Features weichgezeichnet, um sie in den Hintergrund treten zu lassen. Wenn der Effekt "Schlagschatten" auf die hervorgehobenen Features angewendet wird, sehen sie aus, als ob sie schweben würden. Mit dem Weichzeichnereffekt werden die Kanten der in den Hintergrund gerückten Features verwischt bzw. weichgezeichnet, sodass sie unscharf oder verschwommen aussehen.

Sehen Sie sich ein Beispiel für den Effekt "Schlagschatten + Weichzeichnen" an.

Gedecktes Weichzeichnen

Gedecktes Weichzeichnen

Der Effekt Gedecktes Weichzeichnen wird für helle oder dunkle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird auf einige Features ein Weichzeichnereffekt angewendet, um sie in den Hintergrund zu rücken. Mit dem Weichzeichnereffekt werden die Kanten der in den Hintergrund gerückten Features verwischt bzw. weichgezeichnet, sodass sie unscharf oder verschwommen aussehen.

Sehen Sie sich ein Beispiel für "Gedecktes Weichzeichnen" bei einer helle Grundkarte und bei einer dunklen Grundkarte an.

Gedeckte Graustufen

Gedeckte Graustufen

Der Effekt Gedeckte Graustufen wird für helle oder dunkle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird auf einige Features ein Graustufeneffekt angewendet, um sie in den Hintergrund zu rücken. Der Effekt "Graustufen" mildert Farben ab oder entfernt sie.

Sehen Sie sich ein Beispiel für "Gedeckte Graustufen" bei einer helle Grundkarte und bei einer dunklen Grundkarte an.

Blooming + Graustufen

Blooming + Graustufen

Der Effekt Blooming + Graustufen wird für dunkle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird ein Blooming-Effekt angewendet, um einige Features hervorzuheben. Gleichzeitig werden Graustufen verwendet, um andere Features in den Hintergrund treten zu lassen. Mit dem Blooming-Effekt werden Leuchteffekte in Neonfarben und Lichtstreifen erzeugt, die sich von den Rändern der hellen Features her ausbreiten. Der Effekt "Graustufen" mildert Farben ab oder entfernt sie.

Sehen Sie sich ein Beispiel für den Effekt "Blooming + Graustufen" an.

Blooming + Weichzeichnen

Blooming + Weichzeichnen

Der Effekt Blooming + Weichzeichnen wird für dunkle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird ein Blooming-Effekt angewendet, um einige Features hervorzuheben. Gleichzeitig wird ein Weichzeichnereffekt verwendet, um andere Features in den Hintergrund treten zu lassen. Mit dem Blooming-Effekt werden Leuchteffekte in Neonfarben und Lichtstreifen erzeugt, die sich von den Rändern der hellen Features her ausbreiten. Mit dem Weichzeichnereffekt werden die Kanten der Features verwischt bzw. weichgezeichnet, sodass sie unscharf oder verschwommen aussehen.

Sehen Sie sich ein Beispiel für den Effekt "Blooming + Weichzeichnen" an.

Blooming + Transparenz

Blooming + Transparenz

Der Effekt Blooming + Transparenz wird für dunkle Grundkarten empfohlen. Mit diesem Effekt wird ein Blooming-Effekt angewendet, um einige Features hervorzuheben. Gleichzeitig wird Halbtransparenz verwendet, um andere Features in den Hintergrund treten zu lassen. Mit dem Blooming-Effekt werden Leuchteffekte in Neonfarben und Lichtstreifen erzeugt, die sich von den Rändern der hellen Features her ausbreiten.

Sehen Sie sich ein Beispiel für den Effekt "Blooming + Transparenz" an.