Widget "Analyse"

Mit dem Widget "Analyse" können Sie in einer App zusätzliche räumliche Analyse- und Geoverarbeitungswerkzeuge bereitstellen. Mit Werkzeugen für die räumliche Analyse werden grundlegende GIS-Vorgänge, z. B. Erstellen von Sichtfeldern und Puffern, Interpolieren und Routing, durchgeführt. Die räumliche Analyse ist ein Geoverarbeitungstyp. Geoverarbeitung umfasst jedoch auch Werkzeuge zur Durchführung von Datenmanagementvorgängen wie Sortieren, Zusammenführen und Anhängen von räumlichen Daten. Sie können 29 integrierte Werkzeuge für die räumliche Analyse, die alle auch in Map Viewer verfügbar sind, sowie benutzerdefinierte Geoverarbeitungswerkzeuge aus Ihrer ArcGIS-Organisation hinzufügen.

Beispiele

Verwenden Sie dieses Widget, um zum Beispiel die folgenden Anforderungen an das App-Design zu unterstützen:

  • Viele Gullys sind mit Seen, Flüssen und Meeren verbunden, wodurch alles, was in den Abfluss gelangt, flussabwärts zu einem potenziellen Schadstoff wird. Sie möchten ein Werkzeug (Abflussgebiete erstellen) bereitstellen, das dabei helfen kann, den Ursprungsort des Wassers, das in einen Gully gelangt, zu ermitteln.
  • Ein Unternehmen für Immobilienentwicklung plant den Bau eines Gebäudekomplexes in einer Stadt. Das Gebäude muss sich innerhalb von 400 Metern von Geschäften, Restaurants und einer Nahverkehrshaltestelle befinden. Sie möchten ein Werkzeug (Puffer erstellen) bereitstellen, um zu ermitteln, ob potenzielle Baugebiete diesen Kriterien entsprechen.
  • Förster möchten die Übertragung von Baumkrankheiten auf Karten darstellen. Sie möchten ein Werkzeug (Hot-Spots suchen) bereitstellen, mit dem Gebiete mit statistisch signifikanten Mengen an von Krankheiten befallenen bzw. gesunden Bäumen identifiziert werden können.

Verwendungshinweise

Zum Verwenden der integrierten Werkzeuge muss das Widget "Analyse" mit einem Karten-Widget verbunden sein. Sie müssen jedoch keine Verbindung zu einem Karten-Widget herstellen, wenn Sie nur benutzerdefinierte Werkzeuge hinzufügen, für die keine Layer-Eingabe erforderlich ist.

Wenn Sie dieses Widget in eine App einfügen, enthält das Laufzeitfenster des Widgets zwei Registerkarten. Auf der Registerkarte Werkzeuge werden die Werkzeuge aufgeführt, die Sie in den Widget-Einstellungen hinzufügen. Auf der Registerkarte Verlauf werden alle vom Benutzer ausgeführten Werkzeuge protokolliert, und der jeweilige Status (beispielsweise Wird ausgeführt, Abgeschlossen, Abgebrochen) wird angezeigt. Auf der Registerkarte "Verlauf" können Sie auf die Optionsschaltfläche neben jedem Werkzeug klicken, um Details anzuzeigen, das Werkzeug zu öffnen oder zu entfernen. Klicken Sie auf Details anzeigen, um die Ergebnisse der entsprechenden Analyse anzuzeigen. Klicken Sie auf Werkzeug öffnen, um das Konfigurationsfenster eines Werkzeugs mit den gleichen Parametern anzuzeigen, die Sie zuvor verwendet haben.

Bei Webkarten wird der Analyseverlauf nachverfolgt. Dies gilt auch für erfolgreiche und nicht erfolgreiche Analysen, die außerhalb von Experience Builder ausgeführt werden (z. B. in Map Viewer). Sie können den Analyseverlauf einer Webkarte in die Einstellungen des Widgets importieren. Werkzeuge, die aus dem Analyseverlauf der Karte importiert wurden, werden ganz oben auf der Registerkarte Verlauf angezeigt und können zur Laufzeit nicht entfernt werden.

Hinweis:

Es können lediglich zuvor mit einem integrierten Esri Werkzeug durchgeführte räumliche Analysen importiert werden. Das Importieren von mit benutzerdefinierten Werkzeugen durchgeführten Analysen über den Analyseverlauf einer Webkarte wird vom Widget aktuell nicht unterstützt.

Parameter

Nach dem Öffnen eines Werkzeugs gibt der Benutzer die Werkzeugparameter ein. Dies sind Optionen oder Einstellungen wie der zu verarbeitende Eingabe-Layer und der Speicherort für das Ausgabe-Dataset. Jedes Werkzeug verfügt über einen eindeutigen Satz von erforderlichen oder optionalen Parametern. Erforderliche Parameter sind durch einen roten Kreis gekennzeichnet. Die Informationsschaltfläche neben dem jeweiligen Werkzeugparameter bietet weitere Informationen zu den einzelnen Parametern.

Hinweis:

Derzeit werden Kartenservice-Layer vom Widget nicht als Eingabe-Layer unterstützt.

Werkzeuge verfügen über Eingabe- und Ausgabeparameter. Bei allen integrierten Werkzeugen muss der Benutzer mindestens einen zu analysierenden Eingabe-Layer angeben. Es gibt zwei Möglichkeiten zur Festlegung von Eingabedaten:

  • Wählen Sie Layer aus dem verbundenen Karten-Widget aus. Wenn das Karten-Widget eine Webkarte enthält, sind deren Layer zur Auswahl verfügbar.
  • Suchen Sie in Eigene Inhalte, ArcGIS Online oder im Portal einer Organisation nach Layern.
    Hinweis:

    Die Suche nach Eingabe-Layern ist nur mit integrierten Werkzeugen, nicht jedoch mit benutzerdefinierten Geoverarbeitungswerkzeugen möglich.

Ausgabeparameter sind der Name des Ergebnis-Layers und der Name des Ordners in Eigene Inhalte, in dem das Ergebnis gespeichert wird.

Mit den optionalen Parametern unter Umgebungseinstellungen können die Ergebnisse eines Werkzeugs zusätzlich gesteuert werden. Sie können beispielsweise ein Ausgabekoordinatensystem angeben oder eine Analyse auf eine bestimmte geographische Ausdehnung begrenzen.

Jedes Geoverarbeitungswerkzeug verfügt zudem über einen eindeutigen Satz von Parametern. Beim Erstellen von Werkzeugen kann unter mehr als 100 Parameterdatentypen für Eingaben und Ausgaben gewählt werden, von denen jedoch nicht alle in Experience Builder unterstützt werden. Hier finden Sie eine vollständige Liste der in ArcGIS Experience Builder unterstützten Geoverarbeitungsdatentypen.

Credits

Für die integrierten räumlichen Analysewerkzeuge in diesem Widget werden Credits verbraucht. Jedes Werkzeug verfügt über die Schaltfläche Schätzen der Credit-Anzahl, mit der Sie vor dem Ausführen einer Analyse ermitteln können, wie viele Credits verbraucht werden. Die Schaltfläche befindet sich über den Schaltflächen Ausführen und Zurück. Die Schaltfläche zeigt an, wenn für eine Analyse keine Credits verbraucht werden.

Um das Widget "Analyse" verwenden zu können, muss der Benutzer mit einem ArcGIS-Konto angemeldet sein, das über Berechtigungen zum Durchführen von Analysen verfügt. Wenn Sie das Widget "Analyse" in eine App einbinden und die App öffentlich freigeben, werden die Benutzer vom Widget aufgefordert, sich bei einem Konto mit Berechtigungen anzumelden.

Einstellungen

Das Widget "Analyse" verfügt über folgende Einstellungen:

  • Karten-Widget auswählen: Wählen Sie ein Karten-Widget aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Importieren", um räumliche Analysewerkzeuge aus dem Analyseverlauf der verbundenen Webkarte zu importieren.
  • Werkzeuge hinzufügen: Fügen Sie dem Widget-Fenster Werkzeuge hinzu.
    • Werkzeug für die räumliche Analyse hinzufügen: Fügen Sie eines der mehr als 29 integrierten räumlichen Analysewerkzeuge hinzu.
    • Benutzerdefiniertes Web-Werkzeug hinzufügen: Fügen Sie ein benutzerdefiniertes Geoverarbeitungswerkzeug hinzu. Sie können Geoverarbeitungswerkzeuge als Utility-Services hinzufügen.
  • Werkzeuge: Wenn Sie mit der Maus auf ein einzelnes Werkzeug zeigen, werden zwei Schaltflächen eingeblendet, von denen die eine zum Öffnen des Konfigurationsfensters des Werkzeugs und die andere zum Entfernen des Werkzeugs dient. Sie können die Werkzeuge durch Klicken und Ziehen neu anordnen.

    Integrierte räumliche Analysewerkzeuge bieten die folgenden Einstellungen:

    • Ausgabe: Sie können für jedes Werkzeug Ergebnis-Layer automatisch der Karte hinzufügen, sobald eine Analyse abgeschlossen ist, und das Exportieren von Ergebnissen durch den Benutzer zulassen. Wenn Sie die Einstellung Exportieren von Ergebnissen zulassen aktivieren, ist die Schaltfläche Exportieren im Menü Details anzeigen auf der Registerkarte Verlauf verfügbar.
    • Option: Für jedes Werkzeug wird die Einstellung Voreingestelltes Werkzeug aus einem Kartenverlauf eingeblendet, wenn Sie eine räumliche Analyse aus dem Analyseverlauf der verbundenen Webkarte importieren und eine frühere Instanz des Werkzeugs vorhanden ist. Aktivieren Sie diese Einstellung, um die Parameter dieser früheren Analyse als Voreinstellung für das Werkzeug festzulegen.

    Benutzerdefinierte Geoverarbeitungswerkzeuge bieten die folgenden Einstellungen:

    • Eingabe: Hier werden alle Eingabeparameter des Werkzeugs aufgeführt. Sie können für jeden Eingabeparameter eine Laufzeitbeschriftung angeben. Abhängig vom Parametertyp (z. B. GPFeatureRecordSetLayer, GPDate) können Sie Eingabemethoden auswählen, Standardwerte angeben usw. Die nachstehende Tabelle enthält eine vollständige Liste der unterstützten Datentypen.
    • Ausgabe: Hier werden alle Ausgabeparameter des Werkzeugs aufgeführt. Sie können für jeden Ausgabeparameter eine Laufzeitbeschriftung angeben. Abhängig vom Parametertyp (z. B. GPFeatureRecordSetLayer, GPString) können Sie das Exportieren von Ergebnissen oder das automatische Hinzufügen von Ergebnis-Layern zu der verbundenen Karte durch den Benutzer zulassen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diese Ausgabe ignorieren, um die Ausgabe aus den Ergebnissen zu entfernen.
    • Option: Stellen Sie Hilfedokumentation für das benutzerdefinierte Werkzeug bereit. Standardmäßig wird vom Widget auf die Service-htm des Werkzeugs zugegriffen.

  • Werkzeugverlauf aus Karte anzeigen: Zeigen Sie Werkzeuge aus dem Analyseverlauf der Karte zur Laufzeit auf der Registerkarte Verlauf an.

Räumliche Analysewerkzeuge

Die folgende Tabelle enthält eine Beschreibung der integrierten Analysewerkzeuge, die derzeit durch das Widget unterstützt werden. Klicken Sie auf den Namen eines Werkzeugs, um die zugehörige Dokumentation anzuzeigen.

KategorieWerkzeugBeschreibung

Daten zusammenfassen

Punkte aggregieren

Berechnet die Gesamtanzahl der Punkt-Features innerhalb bestimmter Bereiche sowie alle angegebenen Statistiken für die Punkte innerhalb der Bereiche.

Features verbinden

Fügt Attribute aus einem Layer basierend auf bestimmten räumlichen Beziehungen und Attributbeziehungen einem anderen Layer hinzu.

Zentrierung und Verteilung zusammenfassen

Findet das zentrale Feature, die zentrale Tendenz und die Standardabweichungsellipse einer Reihe von Features.

Zusammenfassen (in der Nähe)

Sucht Features, die sich innerhalb einer angegebenen Entfernung von Features des Eingabe-Layers befinden, mittels eines Linienentfernungs- oder Reisemodus.

Zusammenfassen (innerhalb)

Berechnet Statistiken in Flächen, in denen ein Eingabe-Layer einen Grenz-Layer überlappt.

Positionen suchen

Sichtfelder erstellen

Verwendet den Höhenanalyseservice von Esri, um Flächen zu identifizieren, die von angegebenen Beobachterpunkten aus sichtbar sind.

Wassereinzugsgebiete erstellen

Verwendet ein gehostetes digitales Höhenmodell (DEM), um Abflussgebiete zu erstellen.

Optimale Einrichtungen auswählen

Sucht nach Einrichtungen aus den umliegenden Gebieten, die gemeinsam den Bedarf am besten decken.

Nach Attributen und Position suchen

Erstellt einen neuen Layer der Features oder Feature-Teile, die bestimmte räumliche oder Attributkriterien erfüllen.

Schwerpunkte suchen

Erstellt Punkt-Features, die den geometrischen Mittelpunkt (Schwerpunkt) eines Multipoint-, Linien- und Polygon-Features darstellen.

Ähnliche Positionen suchen

Wertet basierend auf einer Reihe von Kriterien die Ähnlichkeit zwischen geeigneten Positionen und einer Referenzposition aus. Anschließend werden die geeigneten Positionen von größter nach geringster Ähnlichkeit geordnet.

Flussabwärts verfolgen

Verwendet ein gehostetes digitales Höhenmodell (DEM), um Fließpfade flussabwärts zu verfolgen.

Daten anreichern

Layer anreichern

Ergänzt Punkt-, Linien- und Polygon-Features um demografische und Landschaftsdaten aus dem ArcGIS GeoEnrichment Service oder einem benutzerdefinierten GeoEnrichment Service.

Muster analysieren

Dichte berechnen

Erstellt eine Dichtekarte (Polygon) aus Punkt- oder Linien-Features, indem bekannte Mengen eines Phänomens (als Attribute oder Punkte bzw. Linien dargestellt) auf der Karte verteilt werden.

Hot-Spots suchen

Identifiziert statistisch signifikantes räumliches Clustering mit hohen Werten (Hot-Spots) und mit niedrigen Werten (Cold-Spots) oder die Datenanzahl mit der Getis-Ord Gi*-Statistik.

Ausreißer suchen

Identifiziert mithilfe der Anselin Local Morans I-Statistik statistisch signifikante Hot-Spots, Cold-Spots und räumliche Ausreißer.

Punkt-Cluster suchen

Identifiziert Cluster aus Punkt-Features im Datenrauschen des Umfelds basierend auf deren räumlicher Verteilung.

Punkte interpolieren

Sagt Werte an neuen Positionen basierend auf gemessenen Werten an verschiedenen Punktpositionen vorher.

Nachbarschaftsanalyse verwenden

Reisekosten berechnen

Misst die Fahrzeit oder die Entfernung zwischen Punktpaaren anhand von geraden Linien oder netzwerkbasierten Reisemodi.

Puffer erstellen

Erstellt eine Fläche, die sich um einen festgelegten Abstand um jedes Eingabe-Punkt-, -Linien- oder -Polygon-Feature erstreckt.

Nächstgelegene suchen

Verwendet eine Linienentfernung oder einen Reisemodus, um Messungen zwischen Eingabe-Features und nahegelegenen Features durchzuführen.

Reisegebiete generieren

Verwendet Einzugsgebiete von Esri, um das Gebiet zu berechnen, das innerhalb einer festgelegten Fahrzeit oder Reisestrecke entlang eines Straßennetzes erreicht werden kann.

Routen planen

Bestimmt, wie eine Fahrzeugflotte eine Reihe von Stopps in der kürzestmöglichen Zeit abfahren kann.

Daten verwalten

Grenzen zusammenführen

Ermittelt Polygone, die sich überlappen oder eine gemeinsame Grenze teilen, und führt diese zu einem einzelnen Polygon zusammen.

Daten extrahieren

Packt Layer in Datasets, die in ArcGIS Pro, Microsoft Excel und anderen Produkten verwendet werden können. Mit dem Werkzeug wird ein Element in Ihrem Inhalt erstellt, das die Daten der Layer enthält. Die Daten können anschließend über das Element heruntergeladen werden.

Mosaike generieren

Erstellt ein Zellgitter mit einer Fläche und Form, die eine festgelegte Ausdehnung abdecken.

Layer überlagern

Kombiniert zwei Layer zu einem einzelnen Layer, indem eine der drei folgenden Methoden verwendet wird: Überschneiden, Vereinigen oder Radieren.

Layer zusammenführen

Kopiert Features aus zwei Layern desselben Feature-Typs (Punkt, Linie oder Polygon) in einen neuen Layer.

Geoverarbeitungsdatentypen

Jedes Geoverarbeitungswerkzeug verfügt über einen eindeutigen Satz von Parametern. Diese bilden die Gruppe der Optionen oder Einstellungen, die vom Benutzer zur Laufzeit konfiguriert werden, beispielsweise die zu verarbeitenden Eingabedaten und das Ausgabe-Dataset. Geoverarbeitungswerkzeuge können mit zahlreichen unterschiedlichen Datentypen als Eingaben und Ausgaben verwendet werden. Experience Builder unterstützt aktuell jedoch nur bestimmte Datentypen. In der folgenden Tabelle sind die Datentypen aufgeführt, die vom Widget "Analyse" aktuell als Eingabe- und Ausgabeparameter unterstützt werden.

DatentypEingabeAusgabeHinweise

Standard

GPBoolean

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPDouble

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPLong

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPString

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPLinearUnit

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPFeatureRecordSetLayer

Ja

Ja

Ausgabe als Feature-Layer, der von anderen Widgets verwendet werden kann.

GPDate

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPRecordSet

Ja

Ja

Als Eingabe kann nur eine Layer-Auswahl, jedoch keine .json- oder .txt-Datei verwendet werden. Die Ausgabe ist ein Tabellenobjekt, das in einem Tabellen-Widget angezeigt werden kann.

GPDataFile

Ja

Die Ausgabe ist ein Datei-Link.

Feld

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPRasterDataLayer

Ja

Ja

Die Ausgabe ist ein Datei-Link.

GPMultiValues

GPBoolean

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPDouble

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPLong

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPString

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPLinearUnit

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPDate

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPDataFile

Ja

Die Ausgabe ist ein Datei-Link.

GPRecordSet

GPRasterDataLayer

Ja

Die Ausgabe ist ein Datei-Link.

GPFeatureRecordSetLayer

Ausgabe als Feature-Layer, der von anderen Widgets verwendet werden kann.

Feld

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPValueTable

GPBoolean, GPString, GPLong, GPDouble, GPDate, GPLinearUnit

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Zeichenfolge angezeigt.

GPDataFile

Ja

Die Ausgabe ist ein Datei-Link.

GPFeatureRecordSetLayer

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Metainformation angezeigt.

GPRecordSet

Ja

Ja

Die Ausgabe wird als Metainformation angezeigt.

GPRasterDataLayer

Ja

Die Ausgabe ist ein Datei-Link.

GPComposite

Option eines Basistyps

Ja

Optionen für Interaktionen

Das Widget "Analyse" unterstützt Datenaktionen, die Sie auf der Registerkarte Aktion in den Widget-Einstellungen konfigurieren können.

Mit Datenaktionen kann der Benutzer Datenverarbeitungs-Tasks durchführen, z. B. Ergebnisse exportieren, einer Karte Ergebnisse hinzufügen und Ergebnisse in einer Tabelle anzeigen. Wenn Sie beispielsweise ein Widget "Analyse" und ein Widget "Tabelle" in eine App einbinden und die Aktion In Tabelle anzeigen in den Einstellungen des Widgets "Analyse" aktivieren, kann der Benutzer zur Laufzeit auf In Tabelle anzeigen klicken, um die Ergebnisse einer Analyse im Widget "Tabelle" anzuzeigen.