Verwalten der Bearbeitung von gehosteten Feature-Layern

Welche Benutzer zum Bearbeiten der Inhalte eines gehosteten Feature-Layers, einer Sicht eines gehosteten Feature-Layers oder einer gehosteten Tabelle berechtigt sind, hängt von mehreren Faktoren ab.

Für den gewünschten Bearbeitungszugriff können mehrere dieser Faktoren kombiniert werden.

Der Layer-Besitzer, Organisationsadministratoren und Mitglieder von Gruppen mit gemeinsamer Aktualisierung, für die der Layer freigegeben wird, können den Inhalt eines gehosteten Feature-Layers oder Tabellen-Layers bearbeiten, auch wenn die Bearbeitung für den Layer nicht aktiviert ist. Die einzige Ausnahme stellt die Deaktivierung der Bearbeitung bestimmter Felder im Layer dar. Diese können von niemandem bearbeitet werden.

Einstellungen zur Steuerung des Bearbeitungszugriffs

Sie können die Einstellungen des gehosteten Feature-Layers oder der Sicht des gehosteten Feature-Layers ändern und so steuern, ob die Bearbeitung erlaubt ist und welche Arten von Bearbeitungen vorgenommen werden können.

Mit den in diesem Abschnitt beschriebenen Einstellungen wird Funktionalität für Benutzer implementiert, die nicht Besitzer des Layers oder Organisationsadministrator sind. Um die für den Layer aktivierten Bearbeitungsoperationen durchführen zu können, muss diesen Benutzern eine standardmäßige oder benutzerdefinierte Rolle mit der Berechtigung zum Bearbeiten von Features zugewiesen sein.

Wenn Sie die Bearbeitung für den Layer aktivieren, können Sie die Bearbeitung durch die folgenden Konfigurationen genauer steuern:

Zusätzlich zu diesen Bearbeitungseinstellungen können Sie den Feature-Layer so konfigurieren, dass Personen den Feature-Layer offline verwenden oder in einer Kollaboration freigeben können. Feature-Layer werden in der Regel offline verwendet oder in einer Kollaboration zu Bearbeitungszwecken freigegeben, wobei eine Bearbeitung nicht erforderlich ist.

Aktivieren der Bearbeitung und Konfigurieren der zulässigen Arten der Bearbeitung

Layer-Besitzer und Organisationsadministratoren können auf der Registerkarte Einstellungen auf der Elementseite des gehosteten Feature-Layers die Bearbeitung aktivieren und festlegen, welche Art der Bearbeitung erlaubt ist.

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Layers sein oder Mitglied der Standardadministratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle sein, der die Berechtigungen zum Verwalten aller Inhalte von Organisationsmitgliedern zugewiesen wurden.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des gehosteten Feature-Layers oder der gehosteten Tabelle.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Scrollen Sie zum Abschnitt Feature-Layer (gehostet) oder Feature-Layer (gehostet, Sicht), und aktivieren Sie die Umschaltfläche Bearbeitung aktivieren.

    Hinweis:

    Die Bearbeitung oder Synchronisierung von Sichten verbundener gehosteter Feature-Layer kann nicht aktiviert werden.

  5. Aktivieren Sie die Umschaltfläche Änderungen an den Daten verfolgen (hinzugefügte, aktualisierte, gelöschte Features), um Änderungen an den räumlichen und nichträumlichen Attributen des gehosteten Feature-Layers zu nachzuverfolgen.

    Mit der Option Änderungen an den Daten verfolgen (Features hinzufügen, aktualisieren, löschen)können benutzerdefinierte Anwendungen erkennen, welche Features hinzugefügt, aktualisiert oder gelöscht wurden. Diese Einstellung wird automatisch aktiviert, wenn Sie einen Kachel-Layer aus dem gehosteten Feature-Layer veröffentlichen, um die Synchronisierung der beiden Layer sicherzustellen.

    Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden die am Feature-Layer vorgenommenen Änderungen in einem Systemänderungsprotokoll aufgezeichnet. Da die Größe des Protokoll mit der Zeit zunimmt, verbraucht es mehr Speicherplatz und mehr Credits. Sie können dieses Änderungsprotokoll in regelmäßigen Abständen kürzen, um seine Größe zu reduzieren.

    Die Option Änderungen an den Daten verfolgen (Features hinzufügen, aktualisieren, löschen) kann für den gehosteten Feature-Layer nicht deaktiviert werden, wenn Sie einen gehosteten Kachel-Layer über den gehosteten Feature-Layer veröffentlichen und der gehostete Kachel-Layer für die automatische Erstellung von Kacheln konfiguriert ist.

  6. Wählen Sie unter Bearbeitungsfunktionen eine der folgenden Bearbeitungsfunktionen aus:
    • Hinzufügen: Erlaubt Editoren das Hinzufügen von Feature-Geometrien. Editoren können Attributinformationen ebenfalls beim Erstellen des Features angeben. Nach Abschluss des Erstellvorgangs müssen die Editoren über die Berechtigung zum Aktualisieren verfügen, um das Feature oder dessen Attribute ändern zu können.
    • Löschen: Erlaubt Editoren das Löschen von Features.
    • Aktualisieren: Erlaubt Editoren das Aktualisieren der Feature-Geometrie und der Attribute. Damit die Editoren die Attribute, jedoch nicht die Feature-Geometrie aktualisieren können – d. h. wenn sie keine Features verschieben sollen –, wählen Sie Nur Attribute aus.

      Wenn der gehostete Feature-Layer mehrere Layer enthält, gehen Sie folgendermaßen vor, um Editoren bei einigen Layern das Aktualisieren der Feature-Geometrie und der Attribute und bei anderen Layern lediglich das Aktualisieren von Attributen zu ermöglichen:

    1. Wählen Sie unter Aktualisieren Attribute und Geometrie aus.
    2. Klicken Sie auf Geometrieaktualisierungen verwalten.
    3. Deaktivieren Sie die Umschaltfläche für jeden Layer, für den Editoren nur Attribute aktualisieren sollen.

      Bei allen Layer mit aktivierter Umschaltfläche können Editoren die Geometrie und die Attribute bearbeiten.

    4. Klicken Sie abschließend auf OK.
  7. Klicken Sie oben auf der Registerkarte Einstellungen auf Speichern.

Steuerung des Bearbeitungszugriffs basierend auf dem Benutzernamen des Editors

Als Elementbesitzer oder als Administrator der Organisation können Sie den gehosteten Feature-Layer oder die gehostete Tabelle so konfigurieren, dass der Benutzername des Benutzers aufgezeichnet wird, der Daten im Layer erstellt oder aktualisiert. Dies ist nützlich, wenn Sie bei Fragen mit den Editoren Kontakt aufnehmen müssen.

Beim Erfassen des Benutzernamens eines Feature- oder Zeilen-Erstellers oder eines Editors können Sie auch einschränken, welche Daten Benutzer anzeigen oder aktualisieren können.

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Layers sein oder Mitglied der Standardadministratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle sein, der die Berechtigungen zum Verwalten aller Inhalte von Organisationsmitgliedern zugewiesen wurden.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des gehosteten Feature-Layers oder der gehosteten Tabelle.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Scrollen Sie zum Abschnitt Feature-Layer (gehostet) oder Tabellen-Layer (gehostet), und aktivieren Sie die Umschaltfläche Verfolgen, von wem die Daten bearbeitet wurden (Name des Editors, Datum und Uhrzeit), um die Benutzernamen der Editoren nachzuverfolgen und genauer zu steuern, was Editoren anzeigen und mit dem Layer tun können.

    Sichten gehosteter Feature-Layer übernehmen diese Einstellung von dem gehosteten Feature-Layer, aus dem sie erstellt werden, und die Einstellung kann nicht unabhängig konfiguriert werden. Um die Nachverfolgung von Editoren für die Sicht eines gehosteten Feature-Layers zu aktivieren oder zu deaktivieren, ändern Sie die Einstellung für die Editor-Nachverfolgung in dem gehosteten Feature-Layer, aus dem die Sicht erstellt wurde.

    Die Einstellung Editoren können alle Features anzeigen ist standardmäßig aktiviert. Jetzt können Sie die folgenden zusätzlichen Einschränkungen auf die gehostete Tabelle, den gehosteten Feature-Layer oder die abhängigen Sichten des Feature-Layers anwenden. Diese erweisen sich als hilfreich, wenn der gehostete Feature-Layer oder die Feature-Layer-Ansicht in Crowdsourcing-Apps verwendet werden soll, in denen Sie beschränken möchten, was der jeweilige Mitwirkende sehen kann oder wie viel Kontrolle jeder Mitwirkende über die Daten hat.

  5. Wenn Editoren nur die Features oder Zeilen sehen sollen, die sie erstellt haben, aktivieren Sie unter der Einstellung Welche Features sind für Editoren sichtbar? die Option Editoren können nur eigene Features anzeigen (Editor-Tracking erforderlich).

    Aktivieren Sie diese Option, wenn der Layer vertrauliche oder proprietäre Informationen wie medizinische Datensätze oder Forschungsdaten enthält, für die Editoren möglicherweise nur über die Erlaubnis der Verwendung der von ihnen gesammelten Daten verfügen.

  6. Wenn außer dem Elementbesitzer oder dem Organisationsadministrator keine anderen Benutzer Features oder Zeilen sehen sollen (auch nicht die von ihnen selbst hinzugefügten), aktivieren Sie Features sind für Editoren nicht sichtbar; dies gilt auch für Features, die sie hinzufügen unter der Einstellung Welche Features sind für Editoren sichtbar?.

    Aktivieren Sie diese Option, wenn dem Editor neu hinzugefügte Features nicht angezeigt werden müssen oder sollen. Wenn beispielsweise Umfrageinformationen in der Öffentlichkeit mithilfe von Apps wie ArcGIS Survey123 erfasst werden, soll evtl. nicht jeder, der die App verwendet, auch nicht derjenige, der die Umfrage durchführt, die von den Befragten gegebenen Antworten sehen, da es sich um private oder vertrauliche Angaben wie die Privatadresse des Befragten handeln kann.

    Hinweis:

    Wenn Editoren keine Features sehen können, auch nicht die, die sie hinzugefügt haben, sind die Daten in allen ArcGIS-Apps nicht sichtbar.

    Wenn der Besitzer des Elements oder ein Mitglied der Standardadministratorrolle den Layer zu Map Viewer hinzufügt, kann dieser Benutzer alle Features im Layer sehen, selbst wenn die Option Features sind für Editoren nicht sichtbar; dies gilt auch für Features, die sie hinzufügen aktiviert ist. Analog sehen alle Mitglieder einer Gruppe, die für die Bearbeitung aller Inhalte konfiguriert ist (einer Gruppe mit gemeinsamer Aktualisierung), alle Features oder Zeilen, wenn Sie das Element für diese Gruppe freigeben.

  7. Um die Bearbeitung auf den Ersteller des Features oder der Zeile zu beschränken, aktivieren Sie unter der Einstellung Welche Features können Editoren bearbeiten? die Option Editoren können nur eigene Features bearbeiten (Editor-Tracking erforderlich).

    Dadurch wird ermöglicht, dass Editoren die Features oder Zeilen löschen oder ändern, die sie selbst erstellt haben, jedoch nicht diejenigen, die andere Benutzer erstellt haben.

  8. Wenn anonymen Benutzern (also Personen, die einen gehosteten Feature-Layer oder eine gehostete Tabelle aufrufen, ohne bei Ihrer Organisation angemeldet zu sein) lediglich das Hinzufügen von Features oder Zeilen gestattet sein soll, wählen Sie unter der Einstellung Welchen Zugriff haben anonyme (nicht angemeldete) Editoren? die Option Nur neue Features hinzufügen, falls oben erlaubt (Editor-Tracking erforderlich) aus.

    Dadurch wird das Bearbeiten vorhandener Features oder Zeilen durch anonyme Editoren verhindert, während Editoren, die Mitglied Ihrer Organisation sind, weiterhin solche Änderungen vornehmen dürfen.

    Hinweis:

    Diese Einstellung ist nur anwendbar, wenn das Element für alle freigegeben (öffentlich) ist. Wenn das Element nicht öffentlich ist, können anonyme Benutzer nicht darauf zugreifen.

  9. Klicken Sie am oberen Rand der Registerkarte Einstellungen auf Speichern.

Steuern der Bearbeitungen pro Feld

Wenn Sie Attributaktualisierungen auf einem gehosteten Feature-Layer oder einer Sicht eines gehosteten Feature-Layers aktivieren, können Sie festlegen, welche Felder andere Benutzer bearbeiten können.

Diese Feldeinstellung wird separat für den jeweiligen gehosteten Feature-Layer und den zugehörigen Sichten des gehosteten Feature-Layers konfiguriert.

Hinweis:

Wenn Sie ein Feld so konfigurieren, dass es nicht bearbeitet werden kann, kann niemand seinen Inhalt bearbeiten, nicht einmal Sie (der Besitzer) oder der Organisationsadministrator, bis Sie die Bearbeitung erneut aktivieren. Das bedeutet, dass Sie auch keine Werte für dieses Feld berechnen können.

Da niemand das Feld bearbeiten kann, wird empfohlen, eine Sicht des gehosteten Feature-Layers zu erstellen, deren Bearbeitung zu aktivieren, die Bearbeitung bestimmter Felder für Layer in der Sicht zu deaktivieren (wie nachfolgend beschrieben) und die Sicht für Gruppen freizugeben, die sie bearbeiten sollen.

Die Bearbeitung von Systemfeldern wie "Objekt-ID" oder "Shape" kann nicht deaktiviert werden.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Bearbeitung von Feldern in einem Layer in einem gehosteten Feature-Layer oder der Sicht eines gehosteten Feature-Layers zu deaktivieren:

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Layers sein oder Mitglied der Standardadministratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle sein, der die Berechtigungen zum Verwalten aller Inhalte von Organisationsmitgliedern zugewiesen wurden.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des bearbeitbaren Layers, der die Felder enthält, deren Bearbeitung verhindert werden soll.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Daten und dann auf die Schaltfläche Felder Felder.
  4. Wählen Sie im Dropdown-Menü Layer den zu konfigurierenden Layer aus, und klicken Sie auf den Namen des Feldes, für das Sie die Bearbeitungseinstellungen ändern möchten.

    Es werden Informationen für das Feld angezeigt.

  5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Bearbeiten Bearbeiten neben Bearbeiten.
  6. Wählen Sie eine der folgenden Optionen zum Steuern der Bearbeitung für das Feld aus:
    • Wählen Sie Bearbeitung aktivieren aus, um die Bearbeitung der Werte ist diesem Feld durch berechtigte Benutzer zuzulassen.
    • Wählen Sie Bearbeitung deaktivieren aus, um die Bearbeitung der Werte ist diesem Feld durch alle Benutzer zu verhindern.
  7. Klicken Sie auf Speichern.

Wenn Sie die Bearbeitung deaktiviert haben, kann niemand die Werte im angegebenen Feld mit diesem Element bearbeiten.

Hinweis:

Wenn Sie die Einstellung der Bearbeitung für ein Feld in einer Sicht eines gehosteten Feature-Layers ändern, zeigt die Feldeigenschaft in der Sicht an, dass sie die Einstellung aus dem gehosteten Quell-Feature-Layer überschreibt. Sie können diese und andere Einstellungen auf diejenigen zurücksetzen, die vom gehosteten Feature-Layer übernommen wurden, indem Sie auf Auf Quelle zurücksetzen klicken.

Erlauben oder Verhindern der Bearbeitung echter Kurven

Wenn Sie Features veröffentlichen, die als Kreisbögen definiert sind, werden sie in der ArcGIS Online-Feature-Datenbank als echte Kurven gespeichert. Echte Kurven sind mathematisch definiert und nicht als eine Reihe von kurzen, geraden Liniensegmenten, die mit Stützpunkten verknüpft werden, um näherungsweise einen Bogen zu beschreiben. Da sie nicht aus mehreren Teilelementen zusammengesetzt werden müssen, nehmen echte Kurven weniger Speicherplatz in Anspruch und werden glatter dargestellt.

Echte Kurven können standardmäßig bearbeitet werden, allerdings nur in Clients, die die Bearbeitung echter Kurven unterstützen, ohne sie mit Linien- und Stützpunktapproximationen (auch als verdichtete Linien bezeichnet) zu überschreiben. Zurzeit ist ArcGIS Pro der einzige Client, in dem echte Kurven bearbeitet werden können.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Bearbeitung echter Kurven in einem editierbaren gehosteten Feature-Layer zu deaktivieren bzw. zu aktivieren oder um die Bearbeitung echter Kurven in Clients ohne entsprechende Unterstützung zuzulassen bzw. zu verhindern:

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Layers sein oder Mitglied der Standardadministratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle sein, der die Berechtigungen zum Verwalten aller Inhalte von Organisationsmitgliedern zugewiesen wurden.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des editierbaren gehosteten Feature-Layers, der echte Kurven-Features enthält.

    Diese Einstellungen können in Sichten gehosteter Feature-Layer nicht geändert werden.

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Führen Sie einen Bildlauf zum Abschnitt Feature-Layer (gehostet) durch.
  5. Aktivieren oder deaktivieren Sie entsprechend Ihren Anforderungen die Umschaltflächen unter Echte Kurven, um die Einstellungen festzulegen.
    • Um im gehosteten Feature-Layer die Bearbeitung echter Kurven-Feature-Geometrien durch jegliche Benutzer und Clients zu verhindern, deaktivieren Sie die Umschaltfläche neben Aktualisierung von echten Kurven zulassen.
    • Um Aktualisierungen an der Geometrie von echten Kurven-Features zuzulassen, aktivieren Sie die Umschaltfläche neben Aktualisierung von echten Kurven zulassen.
    • Wenn die Bearbeitung von echten Kurven zulässig ist, aktivieren Sie die Umschaltfläche neben Aktualisierungen von echten Kurven nur durch Clients für echte Kurven zulassen, um sicherzustellen, dass die Kreisbogen-Features im gehosteten Feature-Layer nicht durch Polygone überschrieben werden.
    • Wenn die Bearbeitung von echten Kurven zulässig ist und die Features nicht als Kurven beibehalten werden müssen, deaktivieren Sie die Umschaltfläche neben Aktualisierungen von echten Kurven nur durch Clients für echte Kurven zulassen.
  6. Klicken Sie oben auf der Registerkarte Einstellungen auf Speichern.

Zulassen oder Verhindern der Bearbeitung öffentlicher Layer

Wenn Sie die Bearbeitung für einen für alle Benutzer (öffentlich) freigegebenen Layer oder eine entsprechende Tabelle aktivieren, kann jeder Benutzer mit Zugriff auf das Element dieses bearbeiten. Dies gilt auch für Benutzer, die nicht bei der Organisation anmeldet sind, sowie für alle Mitglieder der Organisation, auch wenn sie nicht über Berechtigungen zum Bearbeiten verfügen. Sie müssen entscheiden, ob Sie das Bearbeiten dieser Layer erlauben, um sicherzustellen, dass keine Daten verloren gehen oder beschädigt werden. Sie können beispielsweise eine Karte, die einen Feature-Layer mit Evakuierungsgebieten enthält, für die Öffentlichkeit freigeben, da es sich hierbei um für die Öffentlichkeit wichtige Informationen handelt. Aber ein Mitglied der Öffentlichkeit soll nicht in der Lage sein, die Ausdehnung eines Evakuierungsgebiets zu ändern oder dieses zu löschen.

Wenn Sie die Bearbeitung eines für die Öffentlichkeit freigegebenen Layers bzw. einer entsprechenden Tabelle aktivieren oder einen editierbaren Layer bzw. eine editierbare Tabelle für die Öffentlichkeit freigeben möchten, wird dies verhindert, es sei denn, Sie aktivieren die öffentliche Datenerfassung. Dadurch können Sie vermeiden, ein editierbares Element ungewollt für alle Benutzer freizugeben. Wenn Sie versuchen, eine Webkarte für die Öffentlichkeit freizugeben, die einen editierbaren Layer oder eine editierbare Tabelle enthält, für den bzw. die die öffentliche Datenerfassung nicht aktiviert ist, ist der Feature-Layer oder die Tabelle erst dann in der Karte verfügbar, nachdem Sie für den Layer bzw. die Tabelle entweder die Bearbeitung deaktiviert oder die öffentliche Datenerfassung aktiviert haben.

Wenn Sie die Einstellung Öffentliche Datenerfassung für einen gehosteten Feature-Layer oder für eine gehostete Tabelle aktivieren, geben Sie dieses Element grundsätzlich für die öffentliche Bearbeitung frei.

Wenn Sie einen gehosteten Feature-Layer, die Sicht eines gehosteten Feature-Layers oder eine gehostete Tabelle mit dem ausdrücklichen Zweck der Datenerfassung in einer öffentlichen Karte oder App veröffentlichen, aktivieren Sie die Option Öffentliche Datenerfassung auf der Registerkarte Einstellungen des Elements.

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Layers sein oder Mitglied der Standardadministratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle sein, der die Berechtigungen zum Verwalten aller Inhalte von Organisationsmitgliedern zugewiesen wurden.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des gehosteten Feature-Layers oder der gehosteten Tabelle.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Aktivieren Sie die Umschaltfläche Öffentliche Freigabe des Layers bestätigen, wenn die Bearbeitung aktiviert ist, und klicken Sie auf Speichern.

Um die Erfassung öffentlicher Daten zu deaktivieren, müssen Sie entweder die Freigabe des Elements für die Öffentlichkeit beenden oder die Bearbeitung deaktivieren. Anschließend können Sie auf der Registerkarte Einstellungen des Elements die Option Öffentliche Freigabe des Layers bestätigen, wenn die Bearbeitung aktiviert ist deaktivieren.

Zulassen der Offline-Bearbeitung oder -Kollaboration

Damit andere Benutzer den gehosteten Feature-Layer oder die gehostete Tabelle offline verwenden und damit arbeiten können, wenn sie nicht mit dem Netzwerk verbunden sind, oder die Daten des gehosteten Feature-Layers bzw. der gehosteten Tabelle als Kopie in einer verteilten Kollaboration freigeben können, müssen Sie die Synchronisierung für das Element aktivieren.

Wenn Sie die Synchronisierung aktivieren, können Offline-Editoren beim Herstellen einer Verbindung die neuesten Aktualisierungen für Daten abrufen. Alle Änderungen, die sie bei getrennter Verbindung an den Daten durchgeführt haben, werden ebenfalls übernommen, sobald die Verbindung hergestellt wird. Dadurch können zudem Änderungen, die von der sendenden Organisation einer Kollaboration am Element vorgenommen werden, mit den Feature-Layern oder Tabellen der beteiligten Organisationen synchronisiert werden.

Um anderen zu erlauben, das Element offline zu nehmen oder es in einer Kollaboration zu verwenden, führen Sie die folgenden Schritte aus:

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Layers sein oder Mitglied der Standardadministratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle sein, der die Berechtigungen zum Verwalten aller Inhalte von Organisationsmitgliedern zugewiesen wurden.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des gehosteten Feature-Layers oder der gehosteten Tabelle.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Scrollen Sie zum Abschnitt Feature-Layer (gehostet), Feature-Layer (gehostet, Sicht) oder Tabelle (gehostet), und aktivieren Sie die Umschaltfläche Synchronisierung aktivieren (für Offline-Verwendung und Kollaboration erforderlich).
  5. Klicken Sie oben auf der Registerkarte Einstellungen auf Speichern.

Berücksichtigen Sie beim Aktivieren der Synchronisierung Folgendes:

  • Die Aktivierung der Synchronisierung kann den Speicherplatz des Feature-Speichers für den Layer erhöhen.
  • Die Synchronisierung basiert auf unveränderlichen eindeutigen IDs, um übereinstimmende Zeilen in der Quell- und der Offline-Version eines Layers zu identifizieren. Aus diesem Grund wird allen Layern im gehosteten Feature-Layer oder in der gehosteten Tabelle ein Global-ID-Feld hinzugefügt, wenn Sie die Synchronisierung aktivieren.
  • Wenn Sie die Synchronisierung aktivieren, kann jeder, der Zugriff auf den gehosteten Feature-Layer, die Sicht eines gehosteten Feature-Layers oder die gehostete Tabelle hat, das Element offline oder in einer Kollaboration verwenden. Berücksichtigen Sie dies, wenn Sie das Element freigeben.
  • Wenn die Synchronisierung aktiviert wurde, können Sie mit der Option Daten aktualisieren auf der Elementseite an den gehosteten Feature-Layer oder die gehostete Tabelle neue Features oder Zeilen anhängen, vorhandene Features jedoch nicht aktualisieren.
  • Um die Synchronisierung in der Sicht eines gehosteten Feature-Layers zu aktivieren, muss für den gehosteten Feature-Layer, aus dem die Sicht erstellt wurde, die Synchronisierung aktiviert sein.
  • Wenn Sie in einem Layer einer Sicht mit gehosteten Feature-Layern mehrere Interessenbereiche definiert haben, können Sie keine Synchronisierung aktivieren.
  • Um die Synchronisierung für einen gehosteten Feature-Layer mit abhängigen Sichten zu deaktivieren, müssen Sie zunächst die Synchronisierung für sämtliche Sichten deaktivieren.
  • Die Synchronisierung wird nicht unterstützt, wenn der gehostete Feature-Layer einen Oriented Imagery-Layer enthält.
  • Die Synchronisierung kann nicht für mit ArcGIS Workflow Manager erstellte gehostete Feature-Layer aktiviert werden.

Vorsicht:

Deaktivieren Sie die Synchronisierung erst, nachdem alle Offline-Benutzer und Kollaborationen die Änderungen synchronisiert haben. Bei Verwendung des Layers in einer Offline-Karte in ArcGIS Field Maps müssen Offline-Benutzer zudem die Offline-Webkarten, die den Layer enthalten, von ihren Geräten entfernen, bevor Sie die Synchronisierung deaktivieren.

Wenn Sie die Synchronisierung deaktivieren, der gehostete Feature-Layer oder die Sicht aber in einer Offline-Webkarte oder Kollaboration verwendet wird, können Bearbeitungen, die Offline-Benutzer bei getrennter Netzwerkverbindung vornehmen, nicht mit dem gehosteten Feature-Layer synchronisiert werden. Ebenso wenig können Kollaborationen synchronisiert werden. Diese Bearbeitungen können auch dann nicht synchronisiert werden, wenn Sie die Synchronisierung wieder aktivieren.

Wenn Sie die Synchronisierung deaktivieren, funktionieren die Kartenbereiche nicht mehr, und Sie müssen sie löschen. Wenn Sie die Synchronisierung anschließend wieder aktivieren und Kartenbereiche benötigen, müssen Sie sie erneut erstellen.

Wenn Sie die Synchronisierung für einen gehosteten Feature-Layer oder die Sicht eines gehosteten Feature-Layers deaktivieren, öffnen und speichern Sie jede Karte, in der der Layer oder die Sicht enthalten war, um sicherzustellen, dass die Karten den Status der in ihnen enthaltenen gehosteten Feature-Layer widerspiegeln.

Verwalten der Größe des Änderungsprotokolls

Wenn Sie für den gehosteten Feature-Layer oder die gehostete Tabelle die Option Synchronisierung aktivieren (für Offline-Verwendung und Kollaboration erforderlich) oder Änderungen an den Daten verfolgen (hinzugefügte, aktualisierte, gelöschte Features) aktivieren, speichert ArcGIS Online Informationen zu Datenänderungen und Offline-Versionen in einem Änderungsprotokoll. Mit zunehmender Anzahl an Änderungen nimmt auch die Größe des Änderungsprotokoll zu. Um zu verhindern, dass für ein großes Änderungsprotokoll Credits berechnet werden, können Sie das Protokoll kürzen.

Wenn für einen Feature-Layer eine dieser Optionen aktiviert wurde, können Sie festlegen, wie viele Tage lang Änderungen beibehalten werden. Vorgenommene Änderungen, offline genommene Versionen und in einer Kollaboration freigegebene Versionen, die älter als die angegebene Anzahl an Tagen sind, werden entfernt.

Vorsicht:

Kürzen Sie das Änderungsprotokoll nicht, wenn nicht synchronisierte Kollaborationen oder Offline-Änderungen, die während des zu kürzenden Zeitraumes in einer Kollaboration freigegeben oder offline genommen wurden, vorliegen. Beispiel: Wenn Sie vor 100 Tagen einen editierbaren Feature-Layer freigegeben haben und die Änderungen aus dieser Kollaboration nicht synchronisiert wurden, können Sie Datensätze, die älter als 180 Tage sind, löschen. Datensätze, die älter als 30 oder 90 Tage sind, sollten Sie hingegen nicht löschen. Analog dazu können Sie bei einem Feature-Layer, der vor 40 Tagen zu Bearbeitungszwecken offline genommen und nicht synchronisiert wurde, Datensätze, die älter als 90 oder 180 Tage sind, löschen. Datensätze, die älter als 30 Tage sind, sollten Sie hingegen nicht löschen.

Wenn der Layer außerdem Teil von Offline-Kartenbereichen ist, sollten Sie berücksichtigen, wann das mit dem Layer verknüpfte Download-Paket zuletzt aktualisiert wurde. Damit Kartenbereiche nicht neu erstellt werden müssen, sollten Sie eine Aufbewahrungsdauer auswählen, die das Datum der letzten Aktualisierung des Download-Pakets mit einschließt. Wenn das Download-Paket beispielsweise zuletzt vor 38 Tagen aktualisiert wurde, sollten Sie Datensätze, die älter als 30 Tage sind, nicht löschen. Andernfalls wird der Kartenbereich beim Herunterladen weder aktualisiert noch synchronisiert.

Wenn alle Optionen mit Nutzung der Protokolldatei deaktiviert sind – z. B. wenn Sie die bislang aktivierten Optionen Synchronisierung aktivieren (für Offline-Verwendung und Kollaboration erforderlich) und Änderungen an den Daten verfolgen (hinzugefügte, aktualisierte, gelöschte Features) deaktivieren oder wenn nur die Option Synchronisierung aktivieren (für Offline-Verwendung und Kollaboration erforderlich) aktiviert ist und Sie diese Option deaktivieren –, werden alle Datensätze aus der Protokolldatei entfernt.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Änderungsprotokoll zu kürzen:

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Layers sein oder Mitglied der Standardadministratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle sein, der die Berechtigungen zum Verwalten aller Inhalte von Organisationsmitgliedern zugewiesen wurden.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des gehosteten Feature-Layers oder der gehosteten Tabelle.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
  4. Scrollen Sie zu Feature-Layer (gehostet) oder Tabelle (gehostet), und klicken Sie auf Änderungsprotokoll verwalten.

    Daraufhin wird das Fenster Änderungsprotokoll verwalten angezeigt.

  5. Geben Sie über die Dropdown-Liste die Anzahl der Tage an, für die die Protokolle beibehalten werden.

    Protokolleinträge, die älter als die angegebene Anzahl an Tagen sind, werden aus dem Protokoll entfernt.

  6. Klicken Sie auf Das Änderungsprotokoll kürzen.

Zugriff auf Bearbeitungsfunktionen je nach Rolle

Der Besitzer des gehosteten Feature-Layers, Mitglieder der Standardadministratorrolle und Mitglieder benutzerdefinierter Rollen mit Administratorberechtigungen zum Aktualisieren von Inhalten können gehostete Feature-Layer bearbeiten, wenn die Bearbeitung für den gehosteten Feature-Layer nicht aktiviert ist. Wenn nur der Besitzer oder Administrator Bearbeitungen vornehmen muss, dann können Sie einen einzelnen Feature-Layer für die öffentliche Anzeige und die interne Bearbeitung verwenden, ohne die Bearbeitung für den Feature-Layer zu aktivieren.

Wenn Ihnen eine benutzerdefinierte Rolle mit der Berechtigung zum Bearbeiten mit vollständiger Steuerung zugewiesen ist, werden Sie als Datenkurator betrachtet. Ein Datenkurator kann alle Bearbeitungsfunktionen (Hinzufügen, Aktualisieren und Löschen von Features und Attributen) in editierbaren gehosteten Feature-Layern, Sichten gehosteter Feature-Layer und gehosteten Tabellen durchführen, unabhängig davon, welche Bearbeitungsebene für das Element zulässig ist. Wenn der gehostete Feature-Layer beispielsweise so konfiguriert ist, dass er nur Aktualisierungen von Attributen zulässt, kann ein Datenkurator nicht nur Attributaktualisierungen durchführen, sondern auch Features und Attribute hinzufügen, löschen und aktualisieren.

Layer-Besitzer, Administratoren und Datenkuratoren können den Feature-Layer in Map Viewer bearbeiten oder die Bearbeitung auf der Registerkarte Daten der Elementseite des Layers vornehmen.

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Feature-Layer, die Sicht oder die Tabelle zur Bearbeitung in einer Karte zu öffnen:

  1. Melden Sie sich bei Ihrer Organisation an.

    Sie müssen der Besitzer des Elements oder ein Mitglied der Standard-Administratorrolle oder einer benutzerdefinierten Rolle mit der Berechtigung zum Bearbeiten mit vollständiger Steuerung sein.

  2. Öffnen Sie die Elementseite des gehosteten Feature-Layers oder der gehosteten Tabelle.
  3. Klicken Sie auf In Map Viewer öffnen.

Eine Karte wird geöffnet, in der der Layer vorhanden ist.

Sie können den Feature-Layer bearbeiten.

Gruppeneinstellungen, die sich auf den Bearbeitungszugriff auswirken

Manchmal müssen Sie einen gehosteten Feature-Layer für die Anzeige durch die Öffentlichkeit oder für eine Gruppe mit vielen Mitgliedern verfügbar machen, er soll aber nur von einigen Mitgliedern Ihrer Organisation bearbeitet werden können. Wenn Sie die Bearbeitung für einen gehosteten Feature-Layer aktivieren, kann er von jedem Benutzer bearbeitet werden. Analog dürfen alle Mitglieder einer Gruppe den gehosteten Feature-Layer bearbeiten, wenn Sie das Editieren eines gehosteten Feature-Layers für diese Gruppe freigegeben haben. In den meisten dieser Fälle empfiehlt sich die Erstellung einer Sicht eines gehosteten Feature-Layers, für die Sie die Bearbeitung nicht aktivieren. Sie können die schreibgeschützte Sicht des gehosteten Feature-Layers für die Öffentlichkeit oder die Gruppe mit einer großen Anzahl von Mitgliedern freigeben. Geben Sie den editierbaren gehosteten Quell-Feature-Layer für eine Gruppe mit einer begrenzten Anzahl von Mitgliedern frei, die die Daten bearbeiten sollen.

Eine weitere Alternative ist, dass ein Organisationsadministrator eine Gruppe erstellt, die so konfiguriert ist, dass sie die Bearbeitung aller Inhalte erlaubt (eine Gruppe mit gemeinsamer Aktualisierung). Fügen Sie Organisationsmitglieder, die Elemente bearbeiten können sollen, zu dieser Gruppe hinzu bzw. laden Sie sie zu dieser Gruppe ein. Alle für diese Gruppe freigegebenen Elemente können von Gruppenmitgliedern aktualisiert werden, darunter gehostete Feature-Layer, für die keine Bearbeitung aktiviert ist.

Vorsicht:

Mitglieder in Gruppen mit gemeinsamer Aktualisierung können mehr als nur Features bearbeiten. Überprüfen Sie den Funktionsumfang, auf den die Mitglieder dieser Gruppen zugreifen können, bevor Sie sie einrichten.

Wenn Mitglieder der Gruppe den gehosteten Feature-Layer bearbeiten müssen, können sie den Layer in Map Viewer hinzufügen.

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