Verfügbar in Echtzeit- und Big-Data-Analysen.
Mit dem Werkzeug "Projizieren" werden Eingabedaten mittels einer bekannten ID (Well Known ID, WKID) oder eines bekannten Textes (Well Known Text, WKT) auf einen angegebenen Raumbezug projiziert.
Beispiele
Nachfolgend finden Sie Verwendungsbeispiele für das Werkzeug "Projizieren":
- Als Datenanalyst möchten Sie den Raumbezug von Millionen Datensätzen in durch Trennzeichen getrennte Textdateien ändern, die in der Cloud gespeichert sind. Mit diesem Werkzeug können Sie den Raumbezug mittels einer WKID oder einem WKT ändern.
- Als Verkehrsplaner möchten Sie die Ausgabe Ihrer Analyse in Ihr lokales State Plane-Koordinatensystem schreiben. Hierzu können Sie die Daten vor oder nach den Analyseschritten projizieren.
- Als GIS-Analyst einer städtischen Behörde möchten Sie den Raumbezug von allen über mobile Sensoren erfassten Datensätzen ändern.
Verwendungshinweise
Wenn eine Analyse so konfiguriert ist, dass in eine Feature-Layer-Ausgabe geschrieben wird, werden die Ausgabedaten zum Speichern immer auf 4326 (die WKID für World Geodetic System (WGS) 84) projiziert.
Parameter
Nachfolgend werden die Parameter für das Werkzeug "Projizieren" beschrieben:
Parameter | Beschreibung | Datentyp |
---|---|---|
Eingabe-Layer | Die zu projizierenden Punkt-, Linien- oder Polygon-Features. | Features |
Ausgabe-Raumbezug | Der Raumbezug der Ausgabe-Geometrie. Mit der WKID oder dem WKT können Sie den Raumbezug auswählen, auf den Ihre Daten projiziert werden sollen. | Zeichenfolge |
Ausgabe-Layer
Der Ausgabe-Layer weist dasselbe Schema wie der Eingabe-Layer auf.