Entwerfen einer Echtzeitanalyse

In dieser Lektion erstellen Sie eine Echtzeitanalyse von Streaming-Daten in ArcGIS Velocity. Diese Lektion baut auf der Lektion Erstellen eines Feeds auf, in der Sie einen neuen Feed zum Erfassen von AIS-Schiffsdaten erstellt haben. In dieser Lektion konfigurieren Sie eine Echtzeitanalyse, um in Echtzeit die AIS-Streaming-Daten mit dem U.S. Coast Guard District anzureichern, in dem sich das jeweilige Schiff befindet.

Sie lernen, wie Sie eine Echtzeitanalyse erstellen, Echtzeitwerkzeuge hinzufügen und konfigurieren, Ausgaben zum Verbreiten von Daten hinzufügen und Features in einem Feature-Layer speichern.

Diese Lektion ist für Einsteiger konzipiert. Sie benötigen ein ArcGIS Online-Konto mit Zugriff auf ArcGIS Velocity. Die Lektion dauert insgesamt ca. 30 Minuten.

Erstellen einer neuen Echtzeitanalyse

Als Erstes erstellen Sie eine Echtzeitanalyse für den AIS-Feed, den Sie in der Lektion Erstellen eines Feeds erstellt haben.

  1. Öffnen Sie die ArcGIS Velocity-App in einem Webbrowser, und melden Sie sich mit Ihren ArcGIS Online-Anmeldedaten an.

    Es empfiehlt sich, Google Chrome oder Mozilla Firefox zu verwenden.

    Hinweis:

    Wenn beim Anmelden Probleme auftreten, wenden Sie sich an den ArcGIS Online-Administrator. Möglicherweise muss Ihnen eine ArcGIS Online-Rolle mit Berechtigungen für die Verwendung von ArcGIS Velocity zugewiesen sein.

  2. Klicken Sie im Hauptmenü auf der linken Seite unter ANALYSE auf Echtzeit, um die Seite Echtzeitanalysen zu öffnen.

    Seite "Echtzeitanalysen"

    Hier können Sie vorhandene Echtzeitanalysen anzeigen und verwalten sowie neue Echtzeitanalysen erstellen.

  3. Klicken Sie auf Echtzeitanalyse erstellen, um den Analysekonfigurationsassistenten zu öffnen.
  4. Klicken Sie auf der Seite Neue Echtzeitanalyse erstellen auf Vorhandener Feed.

    Eine Echtzeitanalyse mit einem vorhandenen Feed erstellen

  5. Wählen Sie im Fenster Vorhandenen Feed auswählen den Feed ship_positions_simulation aus, und klicken Sie auf Bestätigen.

    Einen vorhandenen Feed auswählen, um eine Echtzeitanalyse auszuführen

    Hinweis:

    Der Feed ship_positions_simulation ist verfügbar, wenn Sie die Lektion Erstellen eines Feeds abgeschlossen haben. Wenn er nicht verfügbar ist, schließen Sie diese Lektion ab, bevor Sie fortfahren.

    Der Echtzeitanalyse-Editor wird geöffnet, in dem Sie zusätzliche Werkzeuge und Ausgaben konfigurieren können. Standardmäßig werden im Editor der ausgewählte Feed und alle Verarbeitungselemente in einem linearen, sequenziellen Layout angezeigt.

    Echtzeitanalyse-Editor

Erstellen der Analyse

Die Analyse enthält jetzt zwar nur den Eingabe-Feed, jedoch erstellen Sie sie, damit Sie ggf. später dorthin zurückkehren können.

  1. Klicken Sie auf der Seite Neue Echtzeitanalyse auf Analyse erstellen, um die neue Echtzeitanalyse zu erstellen.
  2. Konfigurieren Sie im Fenster Analyse erstellen den Titel und die Zusammenfassung wie folgt.
    1. Geben Sie als Titel den Text AIS Real Time Processing ein.
    2. Geben Sie als Zusammenfassung den Text Filter and modify incoming AIS data with streaming output and feature storage ein.
  3. Klicken Sie auf Analyse erstellen, um die Analyse zu erstellen.

    Erstellen der Analyse

    Sobald die Analyse erstellt wurde, sind im Analyse-Editor mehrere neue Funktionen verfügbar.

    Analyse-Editor nach dem Erstellen der Echtzeitanalyse

Hinzufügen und Konfigurieren eines Analysewerkzeugs

Anschließend fügen Sie der Analyse AIS Real Time Processing Analysewerkzeuge hinzu, mit denen Echtzeitanalysen des AIS-Datenfeeds durchgeführt werden. Sie können mit Velocity eine Kette aufeinanderfolgender Analyseelemente von Eingaben bis hin zu Ausgaben erstellen.

Sie verwenden das Werkzeug Features verbinden, um die eingehenden AIS-Daten mit dem Namen des U.S. Coast Guard District anzureichern, in dem sich das jeweilige Schiff befindet. Sie erstellen eine räumliche Verbindung zwischen den Schiff-Features und dem Layer "U.S. Coast Guard District".

  1. Klicken Sie auf Zur Modellansicht wechseln, um im Analyse-Editor zur Modellansicht zu wechseln.

    Echtzeitanalyse-Editor in der Modellansicht

    Der Analyse-Editor wechselt von der Workflow-Ansicht zur Modellansicht. Die Modellansicht enthält eine grafische Zeichenfläche, in der Sie eine Analyse auf ähnliche Weise wie in ModelBuilder in ArcGIS Desktop oder im GeoEvent-Service-Editor in ArcGIS GeoEvent Server konfigurieren können.

  2. Fügen Sie dann der Analyse AIS Real Time Processing das Werkzeug Features verbinden hinzu, und verbinden Sie es mit dem Feed ship_positions_simulation.
    1. Klicken Sie auf den Ordner Daten zusammenfassen, und wählen Sie Features verbinden aus, um das Werkzeug zur Zeichenfläche hinzuzufügen.
    2. Klicken Sie auf das Werkzeug Features verbinden, und ziehen Sie es auf die rechte Seite des Feeds ship_positions_simulation.
    3. Verbinden Sie den Feed ship_positions_simulation mit dem Werkzeug Features verbinden.

      Mit dem Feed verbundenes Werkzeug "Features verbinden"

    Als Nächstes fügen Sie die Quelle der Anreicherungsdaten hinzu, d. h. den Feature-Layer "U.S. Coast Guard District", und verbinden sie mit dem Werkzeug "Features verbinden".

  3. Klicken Sie auf den Ordner Quellen, wählen Sie Feature-Layer aus, und konfigurieren Sie die Feature-Layer-Quelle wie folgt:
    1. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü Eigene Inhalte, und wählen Sie Über die URL aus.
    2. Geben Sie in das Textfeld Layer-URL https://services2.arcgis.com/FiaPA4ga0iQKduv3/arcgis/rest/services/US_Coast_Guard_Districts_new/FeatureServer ein.
    3. Wählen Sie den Sublayer USCG_Districts (0) aus, und klicken Sie auf Weiter.

      Die Datenquelle des für die Anreicherung verwendeten Feature-Layers konfigurieren

    4. Übernehmen Sie im Schritt Daten filtern die Standardeinstellungen, und klicken Sie auf Weiter.
    5. Übernehmen Sie im Schritt Schema bestätigen das aus den abgefragten Daten abgeleitete Schema, und klicken Sie auf Weiter.

      Velocity nimmt Datenstichproben und generiert ein Startschema.

    6. Wählen Sie im Schritt Schlüsselfelder identifizieren unter Nachverfolgung die Option Die Daten verfügen über keine Track-ID aus.

      Dieser Schritt des Konfigurationsassistenten wird verwendet, um die Konstruktion der Geometrie, das Datum und die Uhrzeit und die Tracking-Informationen zu definieren. Da die Datenquelle ein ArcGIS-Feature-Layer ist, werden die Geometrie- sowie die Datums- und Zeitinformationen automatisch konfiguriert.

    7. Klicken Sie auf Abschließen, um die Datenquelle zu erstellen.

    Nachdem der Zeichenfläche die neue Feature-Layer-Quelle hinzugefügt wurde, verbinden Sie sie mit den anderen Komponenten.

  4. Ziehen Sie die Quelle USCG_Districts unter den Feed ship_positions_simulation, und verbinden Sie sie mit dem Werkzeug Features verbinden.

    Feed und Datenquelle, die in einer Echtzeitanalyse konfiguriert wurden

    Mit dem Werkzeug "Features verbinden" sind jetzt zwei Eingaben verbunden: der Feed "ship_positions" und die Feature-Layer-Datenquelle "U.S. Coast Guard District". Als Nächstes konfigurieren Sie das Werkzeug Features verbinden zum Ausführen einer räumlichen Verbindung und fügen den eingehenden Ereignisdaten den Namen der U.S. Coast Guard Districts hinzu.

  5. Doppelklicken Sie auf das Werkzeug Features verbinden, um seine Eigenschaften zu öffnen, und konfigurieren Sie das Werkzeug wie folgt:
    1. Klicken Sie unter Verbindungsvorgang auf Eins-zu-Eins.
    2. Klicken Sie unter Alle Features beibehalten auf Nur verbundene Features beibehalten.
    3. Aktivieren Sie für Beziehung das Kontrollkästchen Räumlich, und wählen Sie im Dropdown-Menü für den Typ der räumlichen Beziehung schneidet aus.

      Werkzeug "Features verbinden" mit konfigurierten Optionen für räumliche Beziehung

      Sie ermitteln in dieser Lektion, wann eines der Schiffe einen U.S. Coast Guard District schneidet, und fügen diese Kontextinformationen den Schiffsdaten hinzu (d. h. Sie verbinden sie mit ihnen). Diese können dann zum Verbessern der Situational Awareness oder für die weitere Analyse verwendet werden. Als Nächstes konfigurieren Sie die Parameter für "Zusammenfassungsfelder".

    4. Wählen Sie für Attribut den Eintrag DistrictName aus.
    5. Wählen Sie für Statistik die Option Beliebig aus.
    6. Löschen Sie unter Ausgabefeldname den Eintrag DistrictName_Any und geben Sie DistrictName ein.
    7. Klicken Sie auf Hinzufügen, um den Verbindungsvorgang hinzuzufügen.
    8. Übernehmen Sie für Geometrie des Ziel-Features zu Geometrie des Verbindungs-Features ändern die Einstellung Nein.
    9. Klicken Sie auf Übernehmen, um die Aktualisierungen anzuwenden.

      Werkzeug "Features verbinden" mit konfigurierten Zusammenfassungsfeldern

  6. Klicken Sie im Analyse-Editor auf Speichern, um die Analyse zu speichern.

Konfigurieren einer Feature-Layer-Ausgabe

Sie haben die erforderlichen Echtzeitverarbeitungselemente und eine Anreicherungsdatenquelle hinzugefügt. Jetzt fügen Sie zwei Ausgaben zum Speichern und Visualisieren der Daten hinzu. Zunächst fügen Sie eine Ausgabe hinzu und konfigurieren sie, um die Daten in einem neuen Feature-Layer zu speichern. Im nächsten Abschnitt fügen Sie eine weitere Ausgabe hinzu, um die Daten an einen Stream-Layer zu senden, damit sie in einer Webkarte visualisiert werden können.

  1. Klicken Sie auf den Ordner Ausgaben, wählen Sie Feature-Layer (neu) aus, und konfigurieren Sie die neue Feature-Layer-Ausgabe wie folgt:
    1. Wählen Sie für Datenspeichermethode die Option Neuestes Feature beibehalten aus.

      Hierdurch wird nur die neueste Beobachtung für jeden Track (in diesem Fall für jedes Schiff) beibehalten. Nachfolgende Beobachtungen überschreiben die vorherigen Beobachtungen für jeden Track im Ausgabe-Feature-Layer.

      Hinweis:

      Mit der Option Neue Features hinzufügen werden alle eingehenden Daten und nicht nur die zuletzt empfangenen Features beibehalten.

    2. Wählen Sie für Bei jeder Ausführung der Analyse die Option Vorhandene Features und Schema ersetzen aus.

      Konfigurierte Ausgabeparameter für "Feature-Layer (neu)"

      Mit dieser Konfiguration werden bei jedem Starten (oder erneuten Starten) der Analyse alle Datensätze im Ausgabe-Feature-Layer gelöscht, und das Schema des Ausgabe-Feature-Layers wird erneut generiert. Dies ist hilfreich, wenn Sie eine Echtzeitanalyse entwickeln und testen und zwischen den Ausführungen Werkzeuge hinzufügen, entfernen oder ändern.

      Hinweis:

      In einer Produktionsumgebung können Sie die Feature-Layer-Ausgabe bearbeiten und die Option Vorhandene Features und Schema beibehalten auswählen, damit vorhandene Daten beim Neustarten der Analyse beibehalten werden.

    3. Klicken Sie auf Weiter.
    4. Geben Sie im Schritt Speichern für Feature-Layer-Name Ships_Inside_USCG_Districts ein.
    5. Unter Feature-Layer-Zusammenfassung (optional) geben Sie Ships inside US Coast Guard Districts ein.

      Schritt "Speichern" für "Feature-Layer (neu)"

    6. Klicken Sie auf Abschließen, um die neue Feature-Layer-Ausgabe zu speichern.

    Die neue Feature-Layer-Ausgabe Ships_Inside_USCG_Districts wird dem Analyse-Editor hinzugefügt.

  2. Verbinden Sie das Werkzeug Features verbinden mit der neuen Feature-Layer-Ausgabe Ships_Inside_USCG_Districts.

    Mit der Feature-Layer-Ausgabe verbundenes Werkzeug "Features verbinden"

  3. Klicken Sie auf Speichern, um die Echtzeitanalyse zu speichern.

Konfigurieren einer Stream-Layer-Ausgabe

Sie haben jetzt die neue Feature-Layer-Ausgabe erstellt und fügen jetzt eine zweite Ausgabe hinzu. Damit werden die Features an einen Stream-Layer gesendet, den Sie in einer Webkarte visualisieren.

  1. Klicken Sie auf den Ordner Ausgaben, wählen Sie Stream-Layer aus und konfigurieren Sie die Stream-Layer-Ausgabe wie folgt:
    1. Klicken Sie auf Weiter, um die Standardeinstellungen für den Schritt Stream-Layer-Konfiguration zu übernehmen.

      Die Optionen Auch einen Feature-Layer veröffentlichen, in dem die neueste Beobachtung für jede Track-ID erhalten bleibt und Einen zugehörigen Feature-Layer auswählen, um die Geometrie bereitzustellen, wenn der Stream-Layer in einer Karte gezeichnet wird sind nicht erforderlich. Wenn Sie einen Feature-Layer veröffentlichen, können Sie einen separaten Feature-Layer veröffentlichen, der nur die neuesten Beobachtungen enthält. Dies ist hilfreich, wenn Sie die aktuelle Position eines Assets, in diesem Fall ein Schiff, in einer Webkarte anders symbolisieren möchten. Sie können einen zugehörigen Feature-Layer auswählen, der verwendet werden kann, um den Ausgabe-Stream-Layer mit zusätzlichen Feldern anzureichern.

    2. Geben Sie unter Stream-Layer-Name Ships_Inside_USCG_Districts_stream ein.
    3. Unter Stream-Layer-Zusammenfassung (optional) geben Sie Ships inside US Coast Guard Districts stream ein.

      Konfiguration der Stream-Layer-Ausgabe

  2. Klicken Sie auf Abschließen, um die Stream-Layer-Ausgabe zu erstellen.

    Die neue Stream-Layer-Ausgabe Ships_Inside_USCG_Districts_stream wird dem Analyse-Editor hinzugefügt.

  3. Verbinden Sie das Werkzeug Features verbinden mit der Stream-Layer-Ausgabe Ships_Inside_USCG_Districts_stream.

    Mit der neuen Stream-Layer-Ausgabe verbundenes Werkzeug "Features verbinden"

  4. Klicken Sie auf Speichern, um die Echtzeitanalyse zu speichern.

Starten der Echtzeitanalyse

Die Echtzeitanalyse enthält jetzt die erforderlichen Feeds, Werkzeuge und Ausgaben und kann gestartet werden. Wenn die Analyse gestartet wurde oder ausgeführt wird, empfängt sie die simulierten Schiffsdaten, verbindet sie mit dem Namen des U.S. Coast Guard District, in dem sich das jeweilige Schiff derzeit befindet, und schreibt die Ereignisdaten in die Feature-Layer- und Stream-Layer-Ausgaben.

  1. Klicken Sie oben rechts im Analyse-Editor auf Start.

    Echtzeitanalysen sind wie Feeds zeitintensive Tasks, und sie werden ausgeführt, bis sie beendet werden.

    Der Text der Schaltfläche Start ändert sich in Initialisierung beenden und dann in Stoppen. Dies bedeutet, dass die Echtzeitanalyse jetzt ausgeführt wird.

  2. Denken Sie daran, dass der Status einer Analyse auf der Seite Echtzeitanalysen in Velocity überwacht werden kann.

Anzeigen der Kennwerte einer Echtzeitanalyse

Kennwerte zur Ausführung einer Echtzeitanalyse können in der Workflow- und in der Modellansicht in Velocity angezeigt werden. Kennwerte stellen die durchschnittliche Rate von Ereignissen für jedes Element in den letzten fünf Minuten Laufzeit dar. Zusätzlich stellen während der Ausführung einer Echtzeitanalyse die Kennwerte die Nutzung von Compute-Ressourcen bei der Analyse dar. Weitere Informationen finden Sie unter Kennwerte einer Echtzeitanalyse.

  1. Aktivieren Sie in der Echtzeitanalyse AIS Real Time Processing die Umschaltfläche Kennwerte, um die Kennwerte für jedes Element in der Analyse anzuzeigen.

    Aktivieren der Kennwerte für die Echtzeitanalyse

  2. Prüfen Sie die Kennwerte für jedes Element in der Echtzeitanalyse AIS Real Time Processing. Achten Sie besonders auf die Ereignisse pro Sekunde, die gesamte Anzahl der Beobachtungen sowie die Compute-Nutzung.

    Kennwerte für die Echtzeitanalyse

Untersuchen des Ausgabe-Layers

Die Echtzeitanalyse wird jetzt ausgeführt, und die Feature- und Stream-Layer-Ausgaben sind verfügbar. Sie fügen jetzt diese Ausgabe-Layer direkt aus der Analyse einer Webkarte hinzu.

  1. Klicken Sie im Hauptmenü unter EINGABE auf Feeds, um die Seite Feeds zu öffnen.
  2. Klicken Sie auf Start, um den Feed ship_positions_simulation zu starten, falls er noch nicht gestartet wurde.
  3. Klicken Sie im Hauptmenü unter ANALYSE auf Echtzeit, um die Seite Echtzeitanalysen zu öffnen.
  4. Klicken Sie auf Start, um die Echtzeit-Analyse AIS Real Time Processing zu starten, falls sie noch nicht gestartet wurde.
  5. Sobald die Echtzeitanalyse AIS Real Time Processing ausgeführt wird, klicken Sie auf das Stiftsymbol, um die Analyse zu bearbeiten.
  6. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Feature-Layer-Ausgabe Ships_Inside_USCG_Districts, und wählen Sie In Map Viewer öffnen aus.

    Öffnen des Feature-Layers in Map Viewer

    In einer neuen Browser-Registerkarte wird Map Viewer in ArcGIS Online geöffnet.

  7. Ändern Sie die Grundkarte in Dunkelgrauer Hintergrund.

    Feature-Layer in Webkarte

  8. Klicken Sie optional auf die Schaltfläche Hinzufügen, und fügen Sie den Feature-Layer "U.S. Coast Guard Districts" hinzu, indem Sie die URL https://services2.arcgis.com/FiaPA4ga0iQKduv3/arcgis/rest/services/US_Coast_Guard_Districts_new/FeatureServer verwenden.

    Feature-Layer in Webkarte mit Grenzen der U.S. Coast Guard Districts

  9. Klicken Sie auf eines der Schiffsposition-Features, um das Pop-up zu öffnen und seine Attribute zu erkunden. Jede Beobachtung wurde mit dem Namen des U.S. Coast Guard District (DistrictName) angereichert, in dem sich das Schiff derzeit befindet.

    Pop-up, das Informationen über das ausgewählte Schiff anzeigt

Nächste Schritte

Sie haben mit ArcGIS Velocity eine Echtzeitanalyse erstellt und die Ausgabe-Features in einer Webkarte angezeigt. Sie haben das Werkzeug "Features verbinden" hinzugefügt, um eine Anreicherung mit räumlichen Daten durchzuführen und Kontextinformationen mit eingehenden Beobachtungsdaten zu verknüpfen.

Während Sie Ihre Arbeit mit Velocity fortsetzen, erkunden Sie weitere Inhalte, wie z. B. die Einstiegslektion zum Entwerfen einer Big-Data-Analyse und, wenn Sie an Arcade-Ausdrücken interessiert sind, das Thema Arcade-Ausdrücke.