Funktionsweise des Werkzeugs "Daten für die Vorhersage vorbereiten"

Das Werkzeug Daten für die Vorhersage vorbereiten erleichtert die Aufteilung von Eingabe-Features zum Erstellen von Vorhersagemodellen. Dieses Werkzeug extrahiert Informationen aus erklärenden Variablen, Entfernungs-Features und erklärenden Rastern, um die Aufteilung in Trainings- und Testdaten durchzuführen. Es ermöglicht auch ein Resampling der Originaldaten, um Ungleichgewichte in den Daten zu berücksichtigen. Das Ausgleichen der Daten ist eine hilfreiche Methode zum Verbessern der Performance eines Modells beim Vorhersagen seltener Ereignisse.

Die Aufgabe bei der Vorhersagemodellierung besteht darin, möglichst viele zugrunde liegende Muster zu erfassen und gleichzeitig sicherzustellen, dass das Model in Zukunft effektiv auf neue Daten verallgemeinert werden kann. Vorhersagemodelle stützen sich beim Lernen auf Eingabedaten. Diese Eingabedaten werden als Trainingsdaten bezeichnet. Beim Erstellen eines Modells und Trainieren dieses Modells an den Eingabedaten besteht das Ziel darin, eine allgemeine Anpassung zu erreichen, die die zugrunde liegenden Muster in den Trainingsdaten erfasst und gleichzeitig eine maximale Eignung für die Vorhersage bei unbekannten, neuen Daten gewährleistet. Das Ziel besteht nicht in der perfekten Replizierung der Trainingsdaten, da dies zu einer Überanpassung führen würde. Gleichzeitig möchten wir generell jede Übertreibung vermeiden, da dies zu einer Unteranpassung und fehlenden wichtigen Mustern in den Daten führen würde.

Diagramme zur Veranschaulichung von Daten, die unter-, über- und gut angepasst sind

Beim Entwickeln eines Vorhersagemodells möchten wir sicherstellen, dass es bei unbekannten Daten gute Ergebnisse liefert. Um eine gute Anpassung zu erreichen, muss das Modell anhand reservierter Daten, bei denen die tatsächlichen Werte der vorhergesagten Variable bekannt sind, getestet werden. Dies ermöglicht es uns, unter Verwendung verschiedener Kennwerte die Performance des Modells an unbekannten Daten zu beurteilen. Die reservierten Daten, die diese tatsächlichen Werte enthalten, werden im Allgemeinen als Testdaten oder Validierungsdaten bezeichnet. In der Regel werden die Testdaten vom Training-Dataset getrennt und speziell für die Modellevaluierung reserviert. Das Werkzeug Daten für die Vorhersage vorbereiten erleichtert den Prozess der Aufteilung von Eingabe-Features in Trainings- und Testdaten, um das Modelltraining zu verbessern.

Eine Darstellung einer Aufteilung in Trainings- und Testdaten

Aufteilen der Daten

Das Aufteilen der Daten in Teilmengen aus Trainings- und Testdaten ist eine bewährte Methode beim Trainieren und Testen von Vorhersagemodellen.

Dieses Werkzeug bietet zum Aufteilen der Daten den Parameter Teilungstyp mit den folgenden Optionen:

  • Zufällige Teilung: Hiermit wird nach dem Zufallsprinzip eine Testteilmenge ausgewählt, die dadurch räumlich über das gesamte Untersuchungsgebiet verteilt ist.
  • Räumliche Teilung: Hiermit wird eine räumliche Testteilmenge erstellt, die räumlich zusammenhängend und von der Trainingsteilmenge getrennt ist. Die räumliche Aufteilung wird generiert, indem nach dem Zufallsprinzip ein Feature ausgewählt wird und dessen K nächste Nachbarn im geographischen Raum identifiziert werden. Der Vorteil der Verwendung einer räumlichen Testteilmenge besteht darin, dass die Testdaten ein zukünftiges Vorhersage-Dataset emulieren, das sich nicht in demselben Untersuchungsgebiet befindet wie die Trainingsdaten.

Datenverlust

Es ist wichtig, beim Auswählen Ihrer Trainingsdaten wohl überlegt vorzugehen. Der Grund dafür ist möglicher Datenverlust. Zu Datenverlust kommt es, wenn die Trainingsdaten Informationen enthalten, auf die das Modell bei zukünftigen Vorhersagen nicht zugreifen kann. Dies kann zu einer signifikanten Überschätzung der Vorhersagefähigkeiten des Modells führen. Wenn Sie zum Beispiel Daten von Verspätungen und Annullierungen am Nachmittag eines bestimmten Tages zum Modellieren der Flugverspätungen verwenden und anhand dieser Daten die Verspätungen und Annullierungen am Vormittag desselben Tages vorhersagen lassen möchten, dann wird das Modell an der Realität scheitern. Es ist entscheidend, dass Sie Ihr Modell ausschließlich an Daten trainieren, die beim Treffen von Vorhersagen zur gleichen Zeit am gleichen Ort verfügbar sein werden.

Zu Datenverlust kann es auch wegen der räumlichen Autokorrelation kommen. Zum Beispiel weisen benachbarte Zählbezirke wegen der räumlichen Autokorrelation wahrscheinlich bestimmte Ähnlichkeiten auf. Wenn ein Modell an einem bestimmten Zählbezirk trainiert und danach an dessen Nachbarn getestet wird, dann wird es wahrscheinlich recht gute Ergebnisse liefern. Beim Treffen von Vorhersagen für Zählbezirke in einem anderen Bundesstaat könnte dieses Modell jedoch bedeutend schlechter abschneiden. Der Grund dafür liegt darin, dass die Trainingsdaten Informationen aus einem bestimmten Gebiet enthalten, ähnliche Informationen aus dem anderen Bundesstaat aber im Vorhersage-Dataset fehlen. Um dem Datenverlust wegen räumlicher Nähe entgegenzuwirken, sollten Sie den Parameter Teilungstyp auf Räumliche Teilung festlegen. Sie können mit dem Werkzeug Daten für die Vorhersage vorbereiten eine räumliche Aufteilung in Trainings- und Testdaten vor dem Training erstellen oder mit dem Werkzeug Vorhersagen mit Kreuzvalidierung auswerten verschiedene räumliche Aufteilungen auswerten.

Arbeiten mit unausgeglichenen Daten

Mit unausgeglichenen Daten ist ein Dataset gemeint, bei dem die Verteilung verzerrt ist oder vom Normalen abweicht. Im Kontext der Klassifizierung liegen unausgeglichene Daten dann vor, wenn eine bestimmte Klasse (die Minderheitsklasse) wesentlich weniger Features enthält als andere Klassen (die Klassen, die nicht die Minderheitsklasse sind). Dieses Ungleichgewicht kann zu beim effektiven Trainieren von Modellen für maschinelles Lernen zu Herausforderungen führen. Wenn zum Beispiel bei einem Problem der binären Klassifizierung, bei dem wir vorhersagen, ob es zu einem Waldbrand kommen wird, 99 Prozent der Features auf keinen Waldbrand hinweisen (Mehrheitsklasse) und nur 1 Prozent auf einen Waldbrand hinweisen (Minderheitsklasse), dann sind die Daten unausgeglichen. Diese Herausforderung manifestiert sich in den Ergebnissen des Modells als geringe Empfindlichkeit gegenüber seltenen Kategorien, was bedeutet, dass das Modell Schwierigkeiten hat, viele Features, die mit ihnen verknüpft sind, korrekt zu identifizieren. Wenn Sie zum Beispiel vorhersagen möchten, in welchen Countys eine seltene Krankheit auftreten wird, oder Personen identifizieren möchten, die Betrug begehen, dann wird das präzise Erkennen dieser seltenen Kategorien entscheidend, da dies häufig die wichtigsten Fälle sind, um die sich schnell gekümmert werden muss. Wenn das Model nicht in der Lage ist, die Muster in allen Klassen effektiv zu erlernen, dann könnte dies zu einer mangelhaften Verallgemeinerung (Generalisierung) auf neue Daten und zu einem weniger effektiven Modell führen.

In räumlichem Kontext könnten unausgeglichene Daten das Ergebnis der Stichprobenverzerrung sein. Dies kann zu Trainingsgebieten führen, die klare räumliche Cluster enthalten, die die Grundgesamtheit nicht richtig darstellen. Beispielsweise konzentrieren sich Datenerfassungs-Surveys häufig auf Gebiete in der Nähe von Straßen, Wegen und anderen leicht zugänglichen Orten, was zu Ungenauigkeiten im Modell und verzerrten Schlussfolgerungen führen kann. Um diese Probleme zu vermeiden, bietet dieses Werkzeug mehrere Ausgleichsmethoden zum Resampling der Daten:

Ausgleichsmethoden

Der Parameter Ausgleichstyp ermöglicht das Ausgleichen der unausgeglichenen Werte des Parameters Vorherzusagende Variable oder das Verringern der räumlichen Verzerrung der Werte des Parameters Eingabe-Features.

Hinweis:

Wenn der Parameter Teilungstyp auf Zufällige Teilung oder auf Räumliche Teilung festgelegt ist, dann wird die Ausgleichsmethode nur auf die Ausgabe-Features in den Trainingsdaten angewendet. Mit diesem Ansatz wird sichergestellt, dass die Test-Features bei der Validierung unverändert in ihrer ursprünglichen Form vorliegen, was dabei hilft, Probleme mit Datenverlusten zu vermeiden.

Um Sie beim Vorbereiten der Trainingsdaten zu unterstützen, bietet der Parameter Ausgleichstyp die folgenden Optionen:

  • Undersampling nach Zufallsprinzip: Das Undersampling nach dem Zufallsprinzip ist eine Methode, bei der unausgeglichene Daten ausgeglichen werden, indem in den Klassen, die nicht die Minderheitsklasse sind, nach dem Zufallsprinzip einzelne Features entfernt werden, bis die Anzahl der Features in allen Klassen gleich ist. Ein Diagramm und eine Karte zur Veranschaulichung des Undersampling nach dem Zufallsprinzip
    Die Features in Blau befinden sich in der Minderheitsklasse, und die Features in Orange befinden sich in der Klasse, die nicht die Minderheitsklasse ist. Wenn das Undersampling nach dem Zufallsprinzip auf die Daten angewendet wird, dann werden nach dem Zufallsprinzip die Features in Orange entfernt, damit die Anzahl der Features in Orange mit der Anzahl der Features in Blau übereinstimmt.
  • Undersampling nach Tomek: Das Undersampling nach Tomek-Link ist eine Methode, bei der unausgeglichene Daten ausgeglichen werden, indem in den Klassen, die nicht die Minderheitsklasse sind, einzelne Features, die sich nah bei der Minderheitsklasse im Attributraum befinden, entfernt werden. Der Zweck dieser Option besteht darin, die Trennung zwischen Klassen zu verbessern und eine klare Entscheidungsgrenze für ein baumbasiertes Modell, wie zum Beispiel Random Forest oder XGBoost, zu definieren. Bei dieser Option ist nicht garantiert, dass die Anzahl der Features in allen Klassen gleich ist.

    Ein Diagramm und eine Karte zur Veranschaulichung des Undersampling nach Tomek

    Die Features in Blau befinden sich in der Minderheitsklasse, und die Features in Orange befinden sich in der Klasse, die nicht die Minderheitsklasse ist. Im Variablenraum wird jedes Paar aus Features, die sich in verschiedenen Klassen befinden und nächste Nachbarn voneinander sind, als Tomek-Link bezeichnet. Wenn das Undersampling nach Tomek auf die Daten angewendet wird, dann entfernt das Werkzeug das Feature in Orange, wenn zwischen ihm und einem Feature in Blau ein Tomek-Link besteht.

  • Räumliche Ausdünnung: Die räumliche Ausdünnung ist eine Methode zum Verringern der Auswirkungen der Stichprobenverzerrung im Modell, indem dafür gesorgt wird, dass über einen festgelegten Mindestabstand eine ausreichende räumliche Trennung zwischen Features eingehalten wird.

    Wenn eine kategoriale Variable als vorherzusagende Variable ausgewählt wird, dann wird die räumliche Ausdünnung unabhängig voneinander auf jede Gruppe angewendet, um in jeder Kategorie eine ausgeglichene Darstellung zu gewährleisten. Andernfalls wird sie ungeachtet der Attributwerte auf das gesamte Training-Dataset angewendet.

    Ein Diagramm und eine Karte zur Veranschaulichung der räumlichen Ausdünnung

    Alle Features, die innerhalb eines bestimmten Pufferabstands liegen, werden entfernt.

  • Undersampling mit k-Medoiden: Das Undersampling mit k-Medoiden ist eine Methode, bei der unausgeglichene Daten ausgeglichen werden, indem in der Klasse, die nicht die Minderheitsklasse ist, so viele repräsentative Features übrig gelassen werden, dass die Anzahl der Features in allen Klassen gleich ist. Wenn das Undersampling mit k-Medoiden auf die Daten angewendet wird, dann lässt das Werkzeug nur K Features übrig, die im Variablenraum der Klasse, die nicht die Minderheitsklasse ist, Medoiden sind. Um sicherzustellen, dass in jedem Cluster zuvor ein zentrales repräsentatives Feature vorhanden ist, sollten Sie k-Medoiden anstelle eines anderen Algorithmus für die Cluster-Bildung verwenden.

    Weitere Informationen zu k-Medoiden

    Ein Diagramm und eine Karte zur Veranschaulichung des Undersampling mit k-Medoiden

    Die Zahl K ist gleich 4 und entspricht damit der Anzahl der Features in der Minderheitsklasse. Die Cluster werden in jeder Klasse der abhängigen Variablen erstellt, wobei die Cluster-Bildung auf den erklärenden Variablen basiert. Die verbleibenden Features in der Klasse, die nicht die Minderheitsklasse ist, stammen vom Medoid jedes Clusters.

  • Oversampling nach Zufallsprinzip: Das Oversampling nach dem Zufallsprinzip ist eine Methode, bei der unausgeglichene Daten ausgeglichen werden, indem in den Minderheitsklassen nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Features dupliziert werden, bis die Anzahl der Features in allen Klassen gleich ist.

    Ein Diagramm und eine Karte zur Veranschaulichung des Oversampling nach dem Zufallsprinzip

    Die Features in Blau befinden sich in der Minderheitsklasse, und die Features in Orange befinden sich in der Klasse, die nicht die Minderheitsklasse ist. Wenn das Oversampling nach dem Zufallsprinzip auf die Daten angewendet wird, dann werden durch das Werkzeug nach dem Zufallsprinzip die Features in Blau ausgewählt und dupliziert, damit die Anzahl der Features in Blau mit der Anzahl der Features in Orange übereinstimmt. Die Variablen und die Geographie eines duplizierten Feature sind mit den Variablen und der Geographie des ursprünglichen Features identisch.

  • SMOTE-Oversampling: Das SMOTE-Oversampling (Synthetic Minority Over-sampling Technique) ist eine Methode, bei der unausgeglichene Daten ausgeglichen werden, indem in der Minderheitsklasse synthetisch Features generiert werden, bis die Anzahl der Features in allen Klassen gleich ist. Zuerst wird ein Feature in einer Minderheitsklasse ausgewählt. Anschließend wird ein Near-Feature derselben Minderheitsklasse im Attributraum ausgewählt. Und schließlich werden neue Attribute als Interpolation zwischen diesen zwei Features generiert. Die Geometrie des neuen synthetischen Features stimmt mit der Geometrie des ursprünglich ausgewählten Features überein.

    Ein Diagramm und eine Karte zur Veranschaulichung des SMOTE-Oversampling

    Die Features in Blau befinden sich in der Minderheitsklasse, und die Features in Orange befinden sich in der Klasse, die nicht die Minderheitsklasse ist. Wenn das SMOTE-Oversampling auf die Daten angewendet wird, dann werden durch das Werkzeug synthetisch Features generiert, indem die Werte zwischen zwei nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Features in der Minderheitsklasse im Attributraum interpoliert werden. Die Geographie eines synthetischen Features stimmt mit der Geographie des ursprünglich ausgewählten Features überein, während die Variablen vom ausgewählten Feature ausgehend interpoliert werden.

Eine Karte und ein Diagramm zur Veranschaulichung, wie sich das Oversampling auf die Verteilung der Klassen auswirkt
Hier ist ein Beispiel für das Oversampling dargestellt. Eine Karte und ein Diagramm der Verteilung der Kategorien im Training-Dataset zeigen den Zustand vor dem Oversampling (oben) und nach dem Oversampling (unten).

Empfehlungen

Folgende Methoden haben sich bei der Verwendung dieses Werkzeugs bewährt:

  • Wenn kategoriale Variablen als Vorherzusagende Variable oder als Wert des Parameters Erklärende Variablen verwendet werden, dann ist es wichtig sicherzustellen, dass jede Kategorieebene in den Trainingsdaten vorhanden ist. Dies ist wichtig, da die Modelle vor dem Vorhersagen mit neuen Daten jede mögliche Kategorie erkennen und aus ihr lernen müssen. Wenn in den erklärenden Variablen in den Test- oder Validierungsdaten eine Kategorie vorhanden ist, die in den Trainingsdaten nicht vorhanden war, dann wird das Modell versagen. Wenn eine Kategorie im Wert des Parameters Vorherzusagende Variable in den Test- oder Validierungsdaten vorhanden ist, aber in den Trainingsdaten nicht vorhanden war, dann kann das Modell diese Kategorie für keines der Features vorhersagen. Wenn das Werkzeug nicht alle Kategorieebenen im Training-Dataset abrufen kann, dann schlägt es nach 30 Iterationsversuchen fehl.
  • Nachdem die Daten ausgeglichen wurden, sollten sie nicht als Validierungsdaten oder Testdaten verwendet werden, da sie der Verteilung dieser Daten in der Realität nicht mehr entsprechen. Daten, auf die das Oversampling angewendet wurde, sollten nie als Validierungsdaten zum Testen der Modell-Performance verwendet werden. Daten, auf die das Undersampling angewendet wurde, können verwendet werden. Davon von aber abgeraten.
  • Beim Codieren von kategorialen Variablen werden binäre Spalten (Nullen und Einsen) erstellt und den Attributtabellen der Trainings- und Test-Ausgabe-Features hinzugefügt. Eine 1 steht für das Vorhandensein, eine 0 für das Fehlen dieser Kategorieebene. Wenn ein lineares Modell, wie zum Beispiel die generalisierte lineare Regression, verwendet wird, dann müssen Sie mindestens eine dieser binären Variablen in den erklärenden Variablen weglassen, um eine perfekte Multikollinearität zu vermeiden.
  • Nachdem ein endgültiges Modell ausgewählt wurde (zum Beispiel Modelltyp fertig, Parameter ausgewählt, Variablen ausgewählt), dann können Sie ein endgültiges Modell unter Verwendung des vollständigen Datasets erneut trainieren. Wenn Sie Ihre Daten ursprünglich in Trainings- und Testdaten aufgeteilt haben, dann können Sie diese Datasets neu kombinieren oder das Werkzeug Daten für die Vorhersage vorbereiten noch einmal mit der Einstellung des Parameters Teilungstyp auf Keine Teilung ausführen und dann die Auswahl des endgültigen Modells ausführen. Durch die Datei mit dem endgültigen Modell aus diesen Modellausführungen oder die getroffenen Vorhersagen wird die volle Ausdehnung der verfügbaren Daten zum Trainieren verwendet. Dieser Analyseschritt ist nicht erforderlich, wird aber durch viele Analysten trotzdem ausgeführt.
  • Beim Extrahieren von Daten aus Rastern sollte der Wert, der in einen Punkt extrahiert wurde, nicht exakt der Zelle im zugrunde liegenden Raster entsprechen. Das liegt daran, dass wir beim Extrahieren numerischer Werte aus Rastern in Punkte die bilineare Interpolation anwenden.

Referenzen

Bei der Implementierung des Werkzeugs wurden folgende Ressourcen verwendet:

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